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07.05.2009 – 04:15

Wort & Bild Verlag - Gesundheitsmeldungen

ots.Audio: Sport, Spaß, Wadenkrampf - Muss nicht sein!

Ein Audio

  • DRWade.mp3
    MP3 - 898 kB - 01:05
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Baierbrunn (ots)

Damit man im Urlaub eine knackige Figur vorweisen kann, übertreibt
der eine oder andere von uns es mit dem sportlichen Ehrgeiz oder 
springt bei schönem Wetter schnell mal ins kalte Wasser. Und dann 
kommt, wie aus dem Nichts, ein Wadenkrampf, ein ganz gemeiner 
Schmerz, der jeden sofort ausbremst. Warum tritt ein Wadenkrampf so 
plötzlich auf, was kann man akut und was kann man vorbeugend dagegen 
tun? Die Antworten hat Chefredakteur Dr. Andreas Baum von 
Apothekenmagazin "Diabetiker Ratgeber". Herr Dr. Baum was sind die 
Ursachen von Wadenkrämpfen?
0-Ton 22 Sekunden:
Ja, so ganz genau weiß man das oft gar nicht. Was aber häufig eine 
Rolle spielt, ist Magnesiummangel, etwa, wenn man stark schwitzt und 
zu wenig trinkt. Und auch hohe Blutzuckerwerte bei Diabetes können 
dazu führen, dass der Körper Flüssigkeit und damit Mineralstoffe wie 
Magnesium verliert. Wichtig: Wer immer wieder unter Wadenkrämpfen 
leidet, sollte zum Arzt gehen. Weil, manchmal können auch andere 
Ursachen dahinter stecken, zum Beispiel eine Nervenreizung oder eine 
Durchblutungsstörung.
Gibt es eine Sofort-Hilfe?
0-Ton: 16 Sekunden
Dehnen. Damit entspannen Sie die Wade und können den Krampf lösen. Es
gibt zwei Möglichkeiten. Im Stehen die Hände an die Wand drücken, 
dann das krampfende Bein einen Schritt nach hinten stellen und die 
Ferse kräftig auf den Boden stemmen oder im Sitzen den Fuß mit der 
Hand Richtung Knie ziehen, bis sich der Krampf löst.
Kann man vorbeugend etwas tun, damit Wadenkrämpfe gar nicht erst 
auftreten?
0-Ton: 20 Sekunden
Also, um einen Mineralstoffmangel zu vermeiden, ist eine ausgewogene 
Ernährung mit Vollkornprodukten, Obst und Gemüse wichtig. Wenn das 
nicht reicht, dann kann man natürlich auch vorbeugend ein 
Magnesiumpräparat aus der Apotheke einnehmen. Wer vor allem in der 
Nacht unter Wadenkrämpfen leidet, dem kann es helfen, wenn er sich 
ein Kissen unter die Knie legt. Das entlastet im Schlaf die Muskeln 
und senkt so das Risiko für Wadenkrämpfe.
Vielen Dank, Dr. Baum. Sport, Spaß, Wadenkrampf muss es in Zukunft
also nicht mehr heißen, denn mit diesen Tipps lassen sich die 
leidigen Wadenkrämpfe sicher vermeiden.
ACHTUNG REDAKTIONEN:
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de.

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.gesundheitpro.de
www.wortundbildverlag.de

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