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31.07.2007 – 14:22

Wort & Bild Verlag - Gesundheitsmeldungen

Die häufigsten Albträume der Deutschen: Gestürzt, geflohen und zu spät gekommen

Die häufigsten Albträume der Deutschen: Gestürzt, geflohen und zu spät gekommen
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Baierbrunn (ots)

Umfrage: Angstträume handeln am häufigsten vom Fallen in die 
Tiefe, von wilden Verfolgungsjagden oder vom unangenehmen 
Zuspätkommen
Ins Leere stürzen und in unheimliche Tiefen fallen - werden Frauen
und Männer in Deutschland von Albträumen geplagt, handeln diese am 
häufigsten von solchen Abstürzen. Dies gaben weit mehr als ein 
Drittel (37,3 Prozent) derjenigen Befragten, die mehrmals im Jahr von
negativen Träumen bzw. Albträumen geplagt werden, bei einer aktuellen
GfK-Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" an. Am zweithäufigsten
handeln diese Träume von wilden Verfolgungsjagden: "Ich werde von 
anderen Menschen verfolgt, bin auf der Flucht" nannte mehr als ein 
Viertel (26,0 Prozent) der unter Albträumen leidenden Befragten als 
häufiges Traummotiv. Viele träumen auch davon, einer Gefahr 
ohnmächtig ausgeliefert zu sein und sich nicht bewegen zu können 
(25,1 Prozent) oder davon, zu spät zu einem wichtigen Termin oder 
Ereignis zu kommen (23,0 Prozent). Jeder fünfte Befragte mit 
negativen Träumen (20,8 Prozent) wird im Traum davon gequält, dass 
nahestehende Personen verschwinden oder sterben.
Deutlich seltener bestimmen Motive wie Prüfungsängste (12,5 Prozent) 
oder Naturkatastrophen (10,3 Prozent) die Albträume der Deutschen. 
Davon, im Beruf gemobbt zu werden oder den Arbeitsplatz zu verlieren,
träumen nur rund sieben Prozent der Albträumer. Ebenfalls nur 7,2 
Prozent werden durch den Albdruck aus dem Schlaf geschreckt, ihnen 
würden Zähne oder Haare ausfallen oder Arme und Beine fehlen.
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins 
"Apotheken Umschau", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg
bei 2.019 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.004 Personen (49,7 
Prozent), die mehrmals im Jahr unter negativ gestimmten Träumen bzw. 
Albträumen leiden.
Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Apothekenmagazin Apotheken Umschau liegt in den meisten 
Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an 
Kunden abgegeben.
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Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Pressearbeit
Tel.: 089 / 7 44 33-123
Fax: 089 / 744 33-459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

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