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26.06.2019 – 14:15

HFH Hamburger Fern-Hochschule gem. GmbH

Präsident und Kanzler der Hamburger Fern-Hochschule wiedergewählt

Präsident und Kanzler der Hamburger Fern-Hochschule wiedergewählt
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Der Hochschulrat der HFH · Hamburger Fern-Hochschule hat Prof. Dr. Peter François als Präsident und Prof. Dr. Johannes Wolf als Kanzler der Hochschule bestätigt.

Der Präsident der HFH · Hamburger Fern-Hochschule, Prof. Dr. Peter François, und der Kanzler der HFH, Prof. Dr. Johannes Wolf, sind vom Hochschulrat mit großer Mehrheit und ohne Gegenstimmen wiedergewählt worden. Für François, seit 2010 Präsident der staatlich anerkannten Hochschule, beginnt damit ab 2020 die dritte Amtszeit. Wolf tritt seine zweite Amtszeit an. Beide zeigten sich erfreut über die Wiederwahl: "Wir betrachten dies als großen Vertrauensbeweis und als Wertschätzung für die bisher geleistete Arbeit", so François.

Stärkung des flexiblen HFH-Konzepts als Zukunftsaufgabe

Als wichtige Aufgabe für die Zukunft sieht François die weitere Stärkung der Besonderheiten der gemeinnützigen Hochschule: "Unsere bildungspolitische Aufgabe besteht darin, Berufstätigen, Auszubildenden und Personen mit familiären Verpflichtungen einen für sie geeigneten Weg zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen. Dazu ist es erforderlich, dass wir eine besonders hohe Qualität des Studiums, der Studienmaterialien und der Serviceleistungen mit der Möglichkeit kombinieren, dass die Studierenden in den Studienzentren an Präsenzen teilnehmen, Kontakte knüpfen und gut betreut werden.

Ergänzt wird dies durch zahlreiche digitale Studienangebote und Unterstützungsmöglichkeiten wie Online-Vorlesungen, Webinare, Audios für unterwegs und vieles mehr. Die Studierenden sollen ein möglichst flexibles Studium absolvieren können. Das Studium muss sich nach den individuellen zeitlichen Möglichkeiten der Studierenden richten, nicht umgekehrt."

Studienzentren bieten Fernstudierenden Vorteile

Wolf ergänzt: "Uns ist keine Hochschule in Deutschland bekannt, die den Studierenden mehr Studienzentren für Präsenzveranstaltungen bietet." 50 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu koordinieren und zu verwalten sei anspruchsvoll. "Für die Studierenden bedeutet dies aber vor allem eine große regionale Präsenz der Hochschule und viele persönliche Kontaktmöglichkeiten zu Dozenten und Mit-Studierenden vor Ort. Die Kombination aus hoher Flexibilität, guter Betreuung und persönliche Kontaktmöglichkeiten wollen wir als Alleinstellungsmerkmal der Hochschule weiter ausbauen." Präsident und Kanzler freuen sich über die Möglichkeit, auch in der nächsten Amtszeit die "gemeinnützige Hochschule mit einem hervorragenden Team innovativ weiterentwickeln zu können."

Weiterer Ausbau des Bachelor- und Masterangebots

Zurzeit entwickelt die Hamburger Fern-Hochschule etwa drei neue Master- bzw. Bachelorstudiengänge pro Jahr, so dass sich das Studienangebot erheblich erweitert. Neuere Studienmöglichkeiten sind z.B. in den Bereichen Berufspädagogik, Psychologie, Wirtschaftspsychologie, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Mechatronik, Therapiewissenschaften, Pflegewissenschaften und Soziale Arbeit verfügbar. Insgesamt bietet die Hochschule mittlerweile über 20 Studiengänge in den Bereichen Wirtschaft und Recht, Technik sowie Gesundheit, Pflege und Soziales an. Die Präsenzveranstaltungen in den Studienzentren und die Webinare werden in der Regel jedes Quartal neu angeboten, um einen flexiblen Einstieg für die in der Regel berufstätigen Interessenten in das Studium zu ermöglichen.

Thomas Graf
HFH · Hamburger Fern-Hochschule
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
+49 40 35 09 34 82
thomas.graf@hamburger-fh.de
www.hfh-fernstudium.de


Mit rund 12.000 Studierenden ist die staatlich anerkannte und gemeinnützige HFH
· Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands.
Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen, Auszubildenden und
Personen mit familiären Verpflichtungen den Weg zu einem akademischen Abschluss
zu eröffnen. Dabei kommen flexible Studienkonzepte zum Einsatz, die den
individuellen Bedürfnissen der Studierenden Rechnung tragen. An mehr als 50
regionalen Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet die
Hochschule ihren Studierenden eine wohnortnahe und persönliche Betreuung.
Angeboten werden zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge sowie
Weiterbildungen in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie
Wirtschaft und Recht. Weitere Informationen: www.hfh-fernstudium.de.