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18.08.2010 – 09:15

Wort & Bild Verlag - medizini

Schulweg voller Gefahren - Umfrage: Viele Kinder müssen vielbefahrene Straße ohne Ampel oder Zebrastreifen überqueren - Schüler berichten von gefährlichen Situationen

Baierbrunn (ots)

Viele Kinder gehen in Deutschland alleine zur Schule. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Apothekenkindermagazins "medizini" herausfand, wird jeder vierte Schüler (26,0 %) im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren dabei nicht von einem Erwachsenen oder von Freunden begleitet. Alarmierend ist vor diesem Hintergrund ein weiteres Ergebnis der Studie: Jedes vierte Schulkind (25,0 %) gab bei der Befragung an, es müsse auf seinem Weg zur Schule über mindestens eine vielbefahrene Straße ohne Ampel oder Zebrastreifen gehen. Auch Schülerlotsen sind nach Angaben der Kinder bei weitem nicht überall vorhanden. Drei Viertel der Kleinen (76,8 %) berichteten, auf ihrem Schulweg gebe es keine Schulweghelfer. Jeder achte Schüler (12,1 %) gab an, auf seinem Schulweg auch schon wegen eines Autos, eines Lastwagen oder eines Motorrads in einer gefährlichen Situation gewesen zu sein. Doch richtig schlimme Unfälle sind zum Glück selten. Nur 1,3 Prozent der befragten Kinder hatten auf dem Schulweg schon einmal einen Verkehrsunfall und mussten deswegen zum Arzt oder in ein Krankenhaus.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenkindermagazins "medizini", durchgeführt vom Marktforschungsinstitut icon KIDS & Youth bei 672 Kindern im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe "medizini" zur Veröffentlichung frei.

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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