Wort & Bild Verlag - Diabetes Ratgeber

Wenn der Schmerzwächter fehlt
Warum Diabetiker ihre Durchblutung checken lassen sollten

Baierbrunn (ots) - Stark eingeengte Bein-Arterien machen sich bei den meisten Menschen durch zunehmende Schmerzen beim Gehen bemerkbar. Diabetikern fehlt dieses Warnsystem oft, weil ihre Stoffwechselkrankheit nicht nur die Gefäße, sondern auch die Nerven angreifen kann. Damit die Durchblutungsstörung frühzeitig erkannt und behandelt wird, rät der Gefäßexperte Professor Curt Diehm aus Karlsbad-Langensteinbach, Diabetikern vorsorglich zu einem jährlichen Arterien-Check. "Die Diagnose ist einfach und schmerzlos", erklärt er im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". In der Regel genüge es, den Blutdruck am Oberarm und am Knöchel zu messen. Er soll annähernd gleich sein. Bei einem Verdacht auf Einengungen bringt eine Ultraschalluntersuchung genauere Befunde. Diabetiker sind besonders gefährdet, Arterienverkalkungen zu bekommen. Diese beschränken sich auch nur selten auf eine Körperregion. Sind die Beine aufgefallen, müssen immer auch die übrigen Gefäße beobachtet werden, etwa die, die das Herz und das Gehirn versorgen.

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Das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" 9/2010 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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