Wort & Bild Verlag - Senioren Ratgeber

Warnsignale erkennen - Wie Senioren ihre Fahrtüchtigkeit beurteilen können

Baierbrunn (ots) - Senioren fahren nicht zwangsläufig schlechter Auto als Jüngere, sondern anders. "Senioren haben als Autofahrer sehr viel Erfahrung. Sie müssen niemandem mehr etwas beweisen und fahren deshalb sehr besonnen und vorsichtig", betont der Leiter der Unfallforschung der Versicherer in Berlin, Siegfried Brockmann, im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Tatsache sei aber, dass die Informationsverarbeitung mit zunehmendem Alter immer langsamer werde. "In komplexen Verkehrssituationen verursachten Senioren deshalb deutlich häufiger Unfälle als Jüngere, etwa an Kreuzungen, beim Abbiegen, Einparken oder Rückwärtsfahren." Sich einzugestehen, dass man nicht mehr so gut fahre wie früher, sei nicht leicht, sagt der Experte. "Wenn andere Andeutungen machen oder sich zunehmend 'Fast-Unfälle' ereignen, sind das Warnsignale." Oft reicht es laut Brockmann, besonders unfallträchtige Situationen zu meiden: "Etwa nicht mehr nachts und keine langen Strecken mehr zu fahren, die verkehrsreiche Innenstadt zu meiden oder in unbekannten Gegenden auf andere Verkehrsmittel umzusteigen." Einen ersten Anhaltspunkt, wie es um die Fahrtüchtigkeit steht, bietet der anonyme Selbsttest des Deutschen Verkehrssicherheitsrats im Internet: www.dvr.de/aktionen/aktion-schulterblick_selbsttest.htm Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" 4/2016 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.senioren-ratgeber.de

Original-Content von: Wort & Bild Verlag - Senioren Ratgeber, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: Wort & Bild Verlag - Senioren Ratgeber

Das könnte Sie auch interessieren: