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10.06.2010 – 04:15

Wort & Bild Verlag - Senioren Ratgeber

ots.Audio: Laut, dreckig, frech - falscher Ansatz! Wie man ohne Zank und Streit mit seinen Nachbarn gut auskommt (mit Geräusch)

Ein Audio

  • SRNachbarn.mp3
    MP3 - 1,1 MB - 01:15
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Baierbrunn (ots)

Geräusch: Streit im Treppenhaus

Streit im Treppenhaus ist der falsche Ansatz, um in Frieden mit den Nachbarn zu leben. "Mit Speck fängt man Mäuse", sagt ein Sprichwort und da ist viel Wahres dran, denn in einem liebenswürdigen Ton erreicht man meistens sehr viel mehr. Auch sollte jeder ein bisschen Rücksicht nehmen und Verständnis für den anderen haben, rät das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Leichter gesagt als getan, meint Chefredakteurin Claudia Röttger, aber sie weiß, wie man einiges für ein gutes Nachbarschaftsverhältnis tun kann:

0-Ton: 15 Sekunden

Nett ist es, wenn man sich beim Einzug den Nachbarn erstmal vorstellt, sich vielleicht dann auch für den Renovierungslärm entschuldigt und einen kleinen Willkommenstrunk spendiert. Auch Hilfsbereitschaft natürlich fördert ein gutes Miteinander, genauso wie Freundlichkeit, aber nicht in Klatschgeschichten verwickeln lassen.

Ob laute Musik, Kindergeschrei oder der Rasenmäher in der Mittagszeit, bei Lärm kann ein gutes Miteinander schnell aufhören. Aber es gibt auch Tipps, um einen Streit zu umschiffen:

0-Ton: 22 Sekunden

Leider gibt es kein Patentrezept, aber ein gewisses Maß an Verständnis ist sicherlich hilfreich, denn jeder macht mal Lärm. Wenn z.B. eine Grill- oder Geburtstagsparty ansteht, sollte man im Voraus die Nachbarn informieren oder vielleicht sogar mit einladen. Ein anderes Beispiel: Plant man einen Hund anzuschaffen, sollte man ebenfalls vorher mit den Nachbarn sprechen, damit es hinterher keine Überraschungen gibt.

Nun gibt es Nachbarn, die nicht einlenken und dann ist Ärger vorprogrammiert. Man muss aber nicht gleich vor ein überlastetes Gerichte ziehen, es gibt auch noch eine andere Möglichkeit:

0-Ton: 20 Sekunden

Man sollte sich an eine Schiedsstelle wenden und am besten so früh wie möglich. Die Schiedsverfahren haben sich insofern bewährt, da es weder Gewinner noch Verlierer gibt, denn dort wird mit beiden Parteien gesprochen und auf einen Kompromiss hingearbeitet. Welche Schiedsstelle für einen zuständig ist, findet man im Internet unter www.schiedsamt.de .

Schiedsstellen sind in vielen Bundesländern sogar gesetzlich vorgeschrieben, sodass man bei einem Nachbarschaftsstreit zuerst diese außergerichtlichen Vermittler einschalten muss, berichtet der "Senioren Ratgeber".

ACHTUNG REDAKTIONEN: 
  
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de. 

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.senioren-ratgeber.de

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