AOK Sachsen-Anhalt

AOK Sachsen-Anhalt verstärkt Leistungen für ihre Versicherten

Magdeburg (ots) - Die AOK Sachsen-Anhalt führt ihre Leistungsoffensive, die im Januar 2014 mit der "Ärztlichen Zweitmeinung" begann, fort. Die künstliche Befruchtung wird um zwei Jahre verlängert und die Rotaviren-Schluckimpfung von Säuglingen ist jetzt per AOK-Chipkarte abrechenbar. Das hat der Verwaltungsrat der Gesundheitskasse am 19. März 2014 beschlossen.

Künstliche Befruchtung jetzt zwei Jahre länger möglich

Für viele Ehepaare ist der unerfüllte Kinderwunsch eine große Belastung. "Sollte eine medizinischen Ursachenklärung ergeben, dass nur eine künstliche Befruchtung dem Paar Hilfe verspricht, dann gibt es für AOK-Versicherte Hilfe: Die AOK Sachsen-Anhalt übernimmt über die gesetzliche Regelung hinaus 50 Prozent der genehmigten Kosten für Versicherte bis zur Vollendung des 42. Lebensjahres bei Frauen (früher bis zum 40. Lebensjahr) bzw. des 52. Lebensjahres bei Männer (früher bis zum 50. Lebensjahr)", so Traudel Gemmer, Vorsitzende des Verwaltungsrates der AOK Sachsen-Anhalt.

Rotaviren-Schluckimpfung bei Säuglingen ab sofort per AOK-Chipkarte möglich

Mit Wirkung zum 1. Januar 2014 gibt es eine landesweite Impfvereinbarung zwischen der AOK Sachsen-Anhalt und der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt über die Aufnahme der allgemeinen Rotaviren-Schluckimpfung von Säuglingen in den Leistungskatalog.

"Ab dem 1. April 2014 entsteht damit für die AOK-Versicherten eine erhebliche Verfahrenserleichterung, denn nunmehr kann die Impfung vollständig und ohne Vorkasse direkt über die AOK-Chipkarte abgerechnet werden", sagte Susanne Wiedemeyer, alternierende Vorsitzende des Verwaltungsrates der AOK Sachsen-Anhalt.

Die AOK Sachsen-Anhat betreut rund 700.000 Versicherte in 44 regionalen Kundencentern. Ihr Marktanteil liegt bei rund 34 Prozent.

Mehr Informationen: www.aok.de/sachsen-anhalt

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