Reporter ohne Grenzen e.V.

2. Mai: Pressekonferenz Internationaler Tag der Pressefreiheit/ Jahresbericht Reporter ohne Grenzen/Usbekistan

    Berlin (ots) - Mindestens 63 Journalistinnen und Journalisten kamen 2005 wegen oder während ihrer Arbeit ums Leben - eine Zahl, so hoch wie seit über zehn Jahren nicht mehr. Auch wurden wesentlich mehr Medien zensiert oder verboten, als in den Jahren zuvor. Zahlreiche Reporter sind derzeit hinter Gittern. Zugespitzt hat sich die Lage der Medien in Weißrussland. Besonders dramatisch ist auch die Situation in Usbekistan knapp ein Jahr nach dem Massaker von Andischan: Weder in- noch ausländische Medien können frei von dort berichten.

    Über die Situation weltweit und in Usbekistan wollen wir Sie anlässlich des  16. Internationalen Tags der Pressefreiheit (3. Mai) informieren:

    Am 2. Mai 2006 Um 11.00 Uhr Im ARD-Hauptstadtstudio, Wilhelmstraße 67a, 10117 Berlin

    Michael Rediske, Vorstandssprecher von Reporter ohne Grenzen, zieht Bilanz für das Jahr 2005, bewertet die Situation der Medienfreiheit weltweit für das laufende Jahr 2006 und präsentiert den druckfrischen Band "Quer" aus unserer Reihe "Fotos für die Pressefreiheit". Aus den Erlösen finanziert Reporter ohne Grenzen ihre Arbeit.

    Darya Bryantseva, Redakteurin bei dem Zentralasien-Programm der Deutschen Welle (DW), berichtet von ihren Erfahrungen und denen der DW-Korrespondentinnen und Korrespondenten in Usbekistan und schildert die Lage der Medien in dem zentralasiatischen Land.

    Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

    Bitte melden Sie sich bis zum 27. April an unter Tel. 030/615 85 85 oder kontakt@reporter-ohne-grenzen.de. Vielen Dank.

Weitere Informationen:

Reporter ohne Grenzen Katrin Evers Presse- und Öffentlichkeitsarbeit presse@reporter-ohne-grenzen.de www.reporter-ohne-grenzen.de Fon +49/30/615 85 85 Fax +49/30/614 56 49

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