Deutsche Rentenversicherung Bund

Service Portal: Besucherrekord bei der Deutschen Rentenversicherung
Schillinger: "Mehr Service für die Versicherten - bei reduzierten internen Kosten"

    Berlin (ots) - Tausende Cebit-Besucher haben sich in Hannover über das Internet-Serviceportal der Deutschen Rentenversicherung informiert. Die gesetzlichen Rentenversicherer haben im Rahmen der BundOnline-Offensive nahezu alle ihre Dienstleistungen online nutzbar gemacht. Die Nachfrage nach diesen Angeboten übertraf 2006 deutlich das Interesse der Vorjahre. "Wir sind schon ein wenig stolz darauf, dass wir für den gesamten Prozessablauf vom Antrag bis zum Bescheid mittlerweile Lösungen anbieten können, die das Potenzial unserer eGovernment-Entwicklungen in der Praxis nachweisen", erklärte Heiner Horsch am Montag im Government-Forum des Public Sector Parcs. Horsch ist Vorsitzender des für IT-Fragen zuständigen Gremiums der Deutschen Rentenversicherung.

    "Selbstverständlich erwarten auch unsere Kunden, dass unsere Services zeitgemäß im Internet sind", so der Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Rheinland weiter. Daraus entstehe Kundennähe im wahrsten Sinne des Wortes, "weil unsere Dienstleistungen damit bequem, quasi aus dem Wohnzimmer oder mobil, abrufbar werden". Über das Serviceportal www.deutsche-rentenversicherung.de können sich Versicherte ihre Rentenansprüche berechnen lassen, ihr Rentenkonto direkt einsehen oder online Anträge stellen. Über einen Live-Chat beantworten die Fachleute der Deutschen Rentenversicherung auch am heimischen PC alle Fragen zur Altersvorsorge.

    Den ganzheitlichen Ansatz der eGovernment-Lösungen verdeutlichte Herbert Schillinger, Direktor der Deutschen Rentenversicherung Bund, anlässlich des Tages der Deutschen Rentenversicherung auf der Cebit: "Wir sind angetreten, als Partner unserer Versicherten mehr Bürgerservice zu leisten - und das idealerweise bei reduzierten Kosten." Die Organisationsreform habe die gesetzlichen Rentenversicherungsträger nicht nur unter einem Dach zusammengefasst. Sie seien auch gesetzlich verpflichtet, bis 2010 zehn Prozent der Verwaltungskosten einzusparen.

    "eGovernment gestaltet man nicht dadurch erfolgreich, indem man ein Portal im Internet frei schaltet, auf dem gute Informationen und intelligente Formulare hinterlegt sind", ergänzte Horsch. Richtig verstanden sei eGovernment ein Entwicklungsansatz, der sich auf alle Geschäftsprozesse der Verwaltung beziehe und sie integriert betrachte. Genau diese Richtung verfolge die Deutsche Rentenversicherung: Anträge der Kunden können bereits elektronisch entgegengenommen, elektronisch weiterverarbeitet und dem Kunden am Ende elektronisch zugestellt werden.

    Auf der Cebit (Halle 9, Stand C76) zeigt die Deutsche Rentenversicherung neben den Bürgerservices auch IT-Projekte aus der internen Verwaltung und für Geschäftspartner. Im Mittelpunkt stehen schnelle und effiziente Arbeitsabläufe dank elektronischer Archive, moderner Dokumenten-Management-Systeme und der Einbindung von Behörden, Ärzten und Laboren über intelligente Online-Lösungen.

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