Ungarisches Tourismusamt

Immer mehr Deutsche Reisen für eine Zahnbehandlung nach Ungarn

Frankfurt/Main (ots) - Ungarn hat sich als Zielland für Gesundheitstourismus mittlerweile fest etabliert. Insbesondere für Zahnbehandlungen wird das Land von deutschen Patienten verstärkt nachgefragt. Das hat eine neue repräsentative Studie der FirstMed Service GmbH zum Thema Medizintourismus ergeben, die in Kürze veröffentlicht wird. Dem Ungarischen Tourismusamt liegen erste Ergebnisse bereits vor.

An der Studie nahmen von 2012 bis 2013 insgesamt 1.038 Medizintouristen aus Deutschland und der Schweiz teil. Um mögliche Trends aufzuzeigen, wurden die Ergebnisse der aktuellen Studie mit einer Erhebung aus dem Jahr 2010 verglichen. Während im Jahr 2010 nur 22 Prozent der Befragten angaben, dass ihnen eine Behandlung in Ungarn "sehr wichtig" sei, stieg die Zahl 2013 sogar auf über ein Drittel aller Befragten (34 Prozent) an. "Unwichtig" war es bei der ersten Befragung knapp einem Viertel der Patienten (23 Prozent), 2013 bewerteten es nur noch 15 Prozent der Befragten so.

Der Hauptgrund für das gestiegene Interesse an eine Behandlung in Ungarn ist nach wie vor die Ersparnis, die trotz Reisekosten bei einer Zahnbehandlung je nach Komplexität zwischen 40 bis 70 Prozent beträgt. Ein weiteres Argument für eine Behandlung in Ungarn ist auch die Erreichbarkeit des Landes. Diese wird aktuell von 94 Prozent der Befragten mit "sehr gut" oder "gut" bewertet. Immer mehr Patienten verbinden ihren Aufenthalt in Ungarn mit weiteren Aktivitäten. Während es bei der ersten Erhebung noch 43 Prozent waren, so ist es aktuell fast die Hälfte.

Weitere Ergebnisse der Studie erhalten Journalisten auf Anfrage bei der FirstMed Service GmbH (www.firstmed-services.de).

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