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Stress kann die Sexualität beeinträchtigen
Männer stehen unter Druck

Berlin (ots) - Männer werden heutzutage mit vielen unterschiedlichen Erwartungen konfrontiert: Einerseits sollen Sie einfühlsam sein und ihre Gefühle zeigen. Andererseits sollte auch ein "richtiger" Kerl in ihnen stecken, der mit seiner Libido überzeugt. Mancher Mann leidet daher unter einem hohen Erwartungsdruck. Beispielsweise fühlt sich jeder fünfte Mann mitunter beim Sex unter starkem Leistungsdruck. Die Folge: Der Stress kann bei einigen Männern Erektionsstörungen auslösen. Bereits etliche Männer unter 40 Jahren sind betroffen. Ein Besuch beim Hausarzt oder Urologen kann helfen, denn Erektionsstörungen sind gut behandelbar. Bisher setzten die verfügbaren Präparate jedoch eine länger geplante Einnahme voraus. Das Resultat: Sex nach Fahrplan - nicht wirklich das, was "Mann & Frau" sich wünschen. Jetzt gibt es eine neue Therapieoption, die spontanen Sex wieder ermöglicht.

Der Mann von heute muss zahlreiche Erwartungen erfüllen: Charmant, intelligent, sensibel und treu soll "Er" sein und obendrein ein einfühlsamer und ausdauernder Liebhaber - das wünschen sich bis zu 65% aller Frauen. Karrieretechnisch sollte "Er" selbstverständlich auch einiges vorzuweisen haben und gleichzeitig möchte "Sie" aber auch auf ihren kinderwagenschiebenden Superpartner hundertprozentig vertrauen können. Viele Männer kommen mit diesen hohen Anforderungen nicht zurecht und haben Angst davor verlassen zu werden.

Erektionsstörungen belasten Männer stark

Derartiger Druck kann bei Männern dazu führen, dass sie nicht mehr ihren "Mann" stehen können. Erektionsstörungen gehören zu den häufigsten sexuellen Funktionsstörungen. Doch was heißt das in der Praxis? Der Mann kann keine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion bekommen oder aufrechterhalten. Das Problem beschränkt sich dabei nicht auf Herren im gehobenen Alter. Jeder vierte Mann mit "Standhaftigkeitsproblemen" ist unter 40. Als Ursachen gelten hier unter anderem beruflicher und privater Stress, sowie Versagensängste, die nicht zuletzt durch den Rollenkonflikt des modernen Mannes ausgelöst werden können. Ausgeschüttete Stresshormone wie Adrenalin verhindern, dass sich die Schwellkörper im Penis entspannen und sich so ausreichend mit Blut füllen können. Anhaltende Erektionsstörungen können außerdem auch bei jüngeren Männern ein Hinweis auf Herz-Kreislauferkrankungen oder Stoffwechselerkrankungen, wie z.B. Diabetes sein.

Neue Therapieoption ermöglicht wieder spontanen Sex

Seit Jahren gibt es Medikamente in Form von Tabletten zur Behandlung von Erektionsstörungen - die PDE-5-Hemmer. Sie führen über eine Entspannung der Muskelzellen in den Penisgefäßen zu einem stärkeren Bluteinstrom im Penis und damit zu einer Erektion. Voraussetzung ist immer eine sexuelle Stimulation. Für die Anwendung bisheriger Präparate musste jedoch eine gewisse Zeit zwischen Einnahmezeitpunkt und Wirkeintritt eingeplant werden. Nicht unbedingt das, was man sich wünscht. Und so kommt es immer wieder zu Fehlern in der Anwendung, wie eine Studie verdeutlicht: Sie zeigt, dass bei drei von vier Betroffenen, die nicht auf die Einnahme eines PDE-5-Hemmers angesprochen haben, Einnahmefehler für den Misserfolg verantwortlich sind. Ein immer wieder genannter Grund: Die Wartezeit zwischen Einnahme und sexueller Aktivität wurde nicht eingehalten. Das verminderte die Wirkung und die Zufriedenheit mit dem Medikament. Eine neue Therapieoption bietet bei Erektiler Dysfunktion jetzt die Chance, Sexualität wieder spontan und ungezwungen ausleben zu können. Informationen dazu erhält "Mann" auf www.spontaneliebe.de und bei einem Urologen oder Hausarzt.

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