Bitburger

Die Mannschaft: Mit Basketball zum nächsten Titel

COLOGNE, GERMANY - JUNE 08: Bitburger on June 8, 2015 in Cologne, Germany. (Photo by Alexander Hassenstein/Getty Images). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/43064 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Bitburger/Alexander Hassenstein/G. Images"

Bitburg (ots) - Basketball steht hoch im Kurs. Tennis und Golf auch. Und American Football erlebt einen ziemlichen Boom. Möglicherweise generell, sehr speziell und ganz sicher unter den Fußballern. Genauer: unter den Fußball-Weltmeistern. Manuel Neuer und Co. sind selber Fans. Von anderen Fußballern, vom Fußball. Aber auch von anderen Sportlern und Sportarten.

Oliver Bierhoff greift das immer wieder auf, vor den großen Turnieren bringt der Manager der Mannschaft die Spieler mit großen Persönlichkeiten zusammen. Die Liste ist lang und erlesen. Zuletzt haben NFL-Star Björn Werner, Ski-Legende Hermann Maier, Golfprofi Martin Kaymer und Extremsportler Mike Horn aus ihren Leben und Karrieren berichtet. Für die Spieler waren dies spannende Erzählungen und Einblicke. Und mit Blick auf den Triumph von Rio lässt sich feststellen: geschadet haben diese Begegnungen ganz sicher nicht. Oliver Bierhoff sagt: "Solche Besuche sind uns wichtig, weil wir glauben, dass zwei, drei Statements sicher in den Köpfen der Spieler hängen bleiben und ihnen bei ihrem eigenen Handeln vielleicht weiterhelfen."

Zuhören können die Spieler, zuschauen auch. Und selber machen? Wie stellen sich die Weltmeister an, wenn der Fuß mal keine Hauptrolle spielt? Manuel Neuer ist der weltbeste Torhüter - und unter den Torhütern ist er der weltbeste Tennisspieler. Thomas Müller ist der weltbeste Thomas Müller - und unter den Fußballer ist Thomas Müller der weltbeste Golfer. Für Bastian Schweinsteiger gilt ähnliches im Skifahren, kein Gerücht ist, dass der DFB-Kapitän früher seinem Kumpel Felix Neureuther nicht selten die Skier von hinten gezeigt hat.

Auch sonst kann es sich sehen lassen, wenn die Nationalspieler sportlich fremdgehen. Bitburger hat diese Flexibilität filmisch festgehalten. Am 8. August 2015 feiert der neue TV-Spot des DFB-Premium-Partners Premiere. Er bietet eine ganz neue Perspektive:

Karim Bellarabi beim Dunking, Mario Götze beim Touchdown. Für die alkoholfreie Range Bitburger 0,0% stellt Joachim Löw sein Team vor ungewöhnliche Herausforderungen - vom Waldlauf mit tierischen Hindernissen über Basketball bis hin zu American Football. Fußballferne Elemente sind in diesem Fall inszeniert, die Filmemacher wurden aber durch die Realität inspiriert. Immer wieder baut Welttrainer Joachim Löw Elemente in den Trainingsplan der Weltmeister ein. Im Rahmen der USA-Reise im Sommer 2013 waren die Spieler am Strand beim Beachvolleyball zu sehen. Oder in der Halle beim Basketball. Im Rahmen der Turniervorbereitung wird auch mal auf einem Mountainbike geradelt oder in einem Kanu gepaddelt. Abwechslung für unsere Alleskönner - und ein Element der Erfolge. "Es ist wichtig, dass wir uns Anregungen auch bei anderen Sportarten holen", sagt Joachim Löw. "Es gibt immer wieder Elemente, Trainingsformen und Spielideen, die für uns interessant sind. Wer als Fußballer nur auf den Fußball schaut, wird sich als Fußballer nicht entwickeln."

"Beim Fußballspielen wird vor allem die Beinmuskulatur beansprucht. Um Dysbalancen vorzubeugen und Handlungsspielräume zu erweitern ist es daher durchaus sinnvoll, zusätzlich auf andere Teamsportarten zu setzen, die den ganzen Sportler stärker und komplexer fordern. Die Reaktionsfähigkeit kann man mit Hilfe anderer Spielsportarten trainieren, zum Beispiel durch Basketball, eine sehr schnelle Sportart, die kurze Reaktionszeiten erfordert. Nicht zu unterschätzen ist auch, wie sich Alternativtraining auf das Gehirn auswirkt.

Trainiert man immer die gleichen Bewegungsabläufe, werden immer auch die gleichen, hierfür zuständigen Synapsen im Gehirn stimuliert. Setzt man zusätzlich auf andere Sportarten, werden weitere Synapsen im Gehirn aktiviert und Anpassungsvorgänge des motorischen Systems ausgelöst. Das kann sich positiv darauf auswirken, wie gut man auf unvorhergesehene Situationen reagiert", erklärt Dr. Johannes M. Peil, leitender Arzt der Sportklinik Bad Nauheim und Erster Vorsitzender im Institut für Sporternährung e.V. Ein weiterer wichtiger Aspekt: Training der Rumpfmuskulatur. Eine stabile Rückenmuskulatur ergibt sich nicht automatisch aus dem sportspezifischen Fußballtraining. Diese ist jedoch für die Gesamtleistungsfähigkeit enorm wichtig.

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