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11.11.2013 – 13:44

Wirtschaftsrat der CDU e.V.

"Schluss mit der Panikmache"
Präsident des Wirtschaftsrates der CDU e.V., Kurt Lauk zum Start der zweiten Runde der Verhandlungen für eine Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft

Berlin (ots)

Zu dem Start der zweiten Verhandlungsrunde für eine Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) erklärt der Präsident des Wirtschaftsrates der CDU e.V., Kurt. J. Lauk: "Schluss mit der Panikmache"

"Mit der zweiten Verhandlungsrunde wird über die zentralen Bereiche Dienstleistungen, Investitionen und Regulierungsfragen beraten. Der Wirtschaftsrat fordert daher, an dem Ziel umfassender Harmonisierung und Vereinfachung von Standards und Regulierungen festzuhalten", fordert Kurt J. Lauk, Präsident des Wirtschaftsrates der CDU e.V. "Ein Freihandelsabkommen mit Handelserleichterungen in allen Bereichen würde dem europäischen Bruttoinlandsproduktes bis zum Jahr 2027 jährlich 86 Milliarden Euro zusätzlich bescheren. Das Abkommen ist ein kostengünstiges Konjunkturpaket für beide Seiten des Atlantiks."

Lauk weiter: "Es geht dabei nicht darum, Standards zu senken. Im Gegenteil. Die Warnungen der Freihandelsgegner vor einer Aushöhlung von Sicherheits-, Arbeits- und Gesundheitsstandards sind völlig überzogen. Hier wird nur Panikmache betrieben. Niemand kann ernsthaft glauben, dass die Unterhändler der Vereinigten Staaten und der Europäischen Union die bestehenden Rechtssysteme revidieren wollten oder könnten. Die Europäische Kommission geht den richtigen Weg und sorgt für größtmögliche Transparenz der Verhandlungen."

"Auch die Debatte um die mutmaßlichen Abhörmaßnahmen der USA dürfte nicht dazu führen, dass die Freihandelsgespräche in Frage gestellt werden. Wer die Gespräche über ein Freihandelsabkommen auf Eis legen will, handelt gegen europäisches Interesse", sagt Lauk.

Pressekontakt:

Dr. Thomas Raabe
Geschäftsführer und Pressesprecher
Wirtschaftsrat der CDU e.V.
Telefon: 030/ 240 87-301, Telefax: 030 / 240 87-305
pressestelle@wirtschaftsrat.de

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