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Alte Schätzchen - KfW fördert Sanierung von erhaltenswerter Bausubstanz

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Frankfurt (ots) - Anmoderationsvorschlag:

Große Zimmer, hohe Fenster und Stuck an Decken und Wänden. Wer einmal in einem solchen Altbau gewohnt hat, zieht in der Regel nur ungern wieder aus. Es sei denn, die Heizkosten werden zum Ärgernis, weil dringend nötige Sanierungen immer wieder aufgeschoben werden. Schließlich ist energetisches Sanieren von erhaltenswerter Bausubstanz nicht nur teuer, sondern erfordert auch besonderes Fachwissen. Worauf es dabei besonders ankommt, verrät Ihnen Jessica Martin.

Sprecherin: Es gibt sie in jeder Stadt: Altbauten, wo der Putz von den ungedämmten Wänden abblättert, die Fenster verrotten und der Regen durch das undichte Dach tropft. Bei vielen lohnt es sich aber immer noch, sie zu sanieren, sagt Steven Uckermann von der Berliner Firma Energiewohnen GmbH.

O-Ton 1 (Steven Uckermann, 0:21 Min.): "Viele Objekte haben erhaltenswerte Bausubstanz, ohne dass der Eigentümer selbst weiß, dass sein Gebäude solche erhaltenswerte Substanz hat. Man kann dann bei der Stadtplanung nachfragen, ob ein Gebäude im Sanierungsgebiet oder Erhaltungsgebiet sich befindet. Das sind ganze Viertel von Städten, die von der Stadtplanung als besonders schützenswert festgelegt werden."

Sprecherin: Aber Vorsicht: So ein altes Schätzchen wieder auf Vordermann zu bringen, ist kein Zuckerschlecken.

O-Ton 2 (Steven Uckermann, 0:25 Min.): "Man kann viel falsch machen. Deswegen kann nur ein ausreichend qualifizierter Fachmann so ein Objekt im Vorfeld gut planen und auch während der Bauphase die Bauleitung übernehmen. Damit die Handwerksfirmen vernünftig kontrolliert werden können, die die Arbeiten einzeln ausführen. Es gibt die Schlüsselstellen 'Fenster, Fassadendämmung, Heizungstechnik und Lüftungstechnik'. Das sind die wichtigsten Bauteile, die in einem Altbau verändert werden, wenn man es energetisch sanieren möchte."

Sprecherin: Trotzdem lohnt es sich am Ende für Besitzer eines Altbaus mit erhaltenswerter Bausubstanz immer, Zeit, Nerven und Geld in die Sanierung zu stecken.

O-Ton 3 (Steven Uckermann, 0:11 Min.): "In erster Linie hat er natürlich eine Wertsteigerung seiner Immobilie, nachdem das Gebäude energetisch saniert ist, auch einen hohen Standard - und er hat dauerhaft eine sehr hohe Vermietungssicherheit."

Sprecherin: Denn in so eine super sanierte und nebenkostengünstige Wohnung zieht wohl jeder Mieter gerne ein.

Abmoderationsvorschlag:

Wenn auch bei Ihrem "alten Schätzchen" so langsam der Lack abblättert und Sie es fit für die Zukunft machen wollen: Über die besonders zinsgünstigen Förderkredite und Zuschüsse der KfW für eine energieeffiziente Sanierung können Sie sich im Internet unter www.kfw.de/energiesparen informieren.

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Pressekontakt:

Holger Schwabe

Senior Referent
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Tel. +49 30 20264-5830
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