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27.11.2007 – 15:01

KfW

Erhöhung der bilanziellen Risikovorsorge der KfW um 2,3 Mrd. EUR auf 4,8 Mrd. EUR aufgrund Risikoneueinschätzung Rhineland Funding

Frankfurt (ots)

Kurzfristig haben sich bezüglich der
Risikoabschirmung der IKB grundlegende neue Sachverhalte ergeben. 
Durch das Bekanntwerden neuer wesentlicher bewertungsrelevanter 
Informationen bezüglich der unter Rhineland Funding abgeschirmten 
Risiken und wegen der dramatischen Verschlechterung der 
grundsätzlichen Markteinschätzung im Hinblick auf die tatsächlichen 
Ausfallrisiken im Subprime-Segment aufgrund der jüngeren 
Kapitalmarktentwicklungen, hat die KfW eine Neubewertung ihrer 
Risiken vorgenommen.
Aufgrund der Neueinschätzung der Risiken aus den 
Rhineland-Funding-Aktiva hat die KfW eine Erhöhung der bislang 
gebildeten Risikovorsorge um 2,3 Mrd. EUR auf 4,8 Mrd. EUR 
vorgenommen, die aus dem Fonds für allgemeine Bankrisiken entnommen 
werden. Über diesen Beschluss hat der Vorstand der KfW heute den 
Verwaltungsrat informiert.
Für Rückfragen:
Dr. Michael Helbig
Tel.: 069 7431-2277, E-Mail: michael.helbig@kfw.de
KfW, Palmengartenstraße 5-9, 60325 Frankfurt
Abteilung Kommunikation (KOM)
Tel. 069 7431-4400, Fax: 069 7431-63266, 
E-Mail: presse@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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