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Duisburger Friseurin versteigert Termin und spendet 1.470 Euro an die Kindernothilfe

Duisburger Friseurin versteigert Termin und spendet 1.470 Euro an die Kindernothilfe
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(Duisburg 09.03.2021) Den ersten Termin nach den Geschäftsschließungen aufgrund der Corona-Pandemie hat Friseurin Sadiye Kisin aus Duisburg versteigert. Insgesamt übergab sie 1.470 Euro an die Kindernothilfe. „Wir freuen uns sehr, dass durch dieses tolle Engagement so viele Spenden für Kinder und ihre Familien in unseren Projektländern weltweit zusammengekommen sind“, bedankt sich Katrin Weidemann, Vorstandsvorsitzende der Kindernothilfe.

Den ersten Termin nach den Geschäftsschließungen aufgrund der Corona-Pandemie hat Friseurin Sadiye Kisin aus Duisburg versteigert. Kundin Sarah Philipp, SPD-Landtagsabgeordnete, ersteigerte ihn für 500 Euro. Zusätzlich stellte Sadiye Kisin eine Spendendose in ihrem Salon bereit. Insgesamt übergab sie 1.470 Euro an die Kindernothilfe. „Wir freuen uns sehr, dass durch dieses tolle Engagement so viele Spenden für Kinder und ihre Familien in unseren Projektländern weltweit zusammengekommen sind“, bedankt sich Katrin Weidemann, Vorstandsvorsitzende der Kindernothilfe.

In der Nacht auf Montag, den 1. März um 00:01 Uhr hatte Sadiye Kisin ihren Salon eröffnet. Zuvor konnten ihre Kundinnen und Kunden für den Termin bieten. Die zahlreichen Gebote nahm die Friseurin per Telefon an. „Wir sind immer noch überwältigt. Wir hatten nicht damit gerechnet, dass die Aktion so gut ankommt“, sagt die Duisburgerin. Obwohl sie und ihre Mitarbeitenden durch die lange Lockdown-Phase von finanziellen Problemen betroffen waren und immer noch sind, ist ihr diese Aktion eine Herzensangelegenheit. „Kinder sind unserer Zukunft“, so die Mutter zweier Kinder. Daher hat sie die Kindernothilfe ausgewählt, um Mädchen und Jungen weltweit in den Projekten mit den Spendeneinnahmen zu unterstützen. „Solche kreative Ideen zeigen uns immer wieder, dass die Menschen trotz eigener Sorgen und Nöte hier vor der Haustür weiterhin an die denken, die von der Pandemie ganz besonders stark betroffen sind: die Ärmsten und Schwächsten in Schwellen- und Entwicklungsländern“, betont Katrin Weidemann.

Als eine der größten christlichen Kinderrechtsorganisationen in Europa unterstützt die Kindernothilfe seit mehr als 60 Jahren benachteiligte Mädchen und Jungen auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben. Sie wurde 1959 in Duisburg gegründet. Sie fördert aktuell fast 600 Projekte und leistet bei Bedarf humanitäre Hilfe. Zurzeit erreicht die Kindernothilfe mehr als 2 Millionen Kinder und ihre Familien und Gemeinschaften in insgesamt 32 Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und Europas. Die Kindernothilfe arbeitet auf Basis der UN-Kinderrechtskonvention und schützt, fördert und beteiligt Kinder und Jugendliche in ihren Projekten.

Weitere Infos unter kindernothilfe.de

Kontakt:
Angelika Böhling, Pressesprecherin
 Angelika.Boehling@knh.de 
 mobil: 0178.8808013
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