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08.11.2018 – 10:55

Kindernothilfe e.V.

Kindernothilfe lädt Medienvertreter zur Jugendkonferenz: Für lebenswerte Städte weltweit

Kindernothilfe lädt Medienvertreter zur Jugendkonferenz: Für lebenswerte Städte weltweit
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Ob Township, Favela, Kiez oder Viertel: Ganz gleich, wo Mädchen und Jungen leben, sie sollen sich dort wohl und sicher fühlen. Fast 60 Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren aus verschiedenen Städten Deutschlands, aus Südafrika und Kolumbien beschäftigen sich am kommenden Wochenende mit der Frage nach lebenswerten Städten. Neben Diskussionsrunden und Workshops gibt es für die Teilnehmenden auch viele spannende Aktionen. Medienvertreter sind hierzu ganz herzlich eingeladen!

Bitte beachten Sie nachfolgende Einladung zur Jugendkonferenz der Kindernothilfe am kommenden Wochenende:

Für lebenswerte Städte weltweit

Was?Internationale Jugendkonferenz in Duisburg-Rheinhausen

Wann? Freitag, 9. November, bis Sonntag, 11. November 2018

Wo? Jugendzentrum TEMPEL und Gemeindehaus "Auf dem Wege"

Peschmannstraße 2, 47228 Duisburg

(Duisburg, 08.11.2018) Ob Township, Favela, Kiez oder Viertel: Ganz gleich, wo Mädchen und Jungen leben, sie sollen sich dort wohl und sicher fühlen. Fast 60 Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren aus verschiedenen Städten Deutschlands, aus Südafrika und Kolumbien beschäftigen sich am kommenden Wochenende mit der Frage nach lebenswerten Städten. Neben Diskussionsrunden und Workshops gibt es für die Teilnehmenden auch viele spannende Aktionen. Medienvertreter sind hierzu ganz herzlich eingeladen!

Gewalt in Städten und was kann sich mit Projektarbeit dagegen erreichen lässt, ist eines der zentralen Themen der dreitätigen Veranstaltung in Duisburg-Rheinhausen. Auch wie Geflüchtete beispielsweise in Duisburg leben, nehmen die Gäste aus ganz Deutschland und Übersee in Augenschein. Bunte Graffiti als politische Aktion setzt der Berliner Graffitikünstler Aleks van Sputto in Szene. Und wie Recyclingmaterialien zu Kunst werden können, soll ein großes buntes Müll-Bild unter Beweis stellen. Fantastische Illusionen aus Kreide fordern den Jugendlichen ebenfalls viel Kreativität ab: Ihre Malerei an der Wand soll erstaunen und irritieren. Abgerundet wird das Programm durch ein interessantes Antigewalttraining zum "Überleben im Dschungel der Stadt".

Die Konferenz ist - wie schon im Vorjahr - Teil der Kindernothilfe-Kampagne "Das Leben in der Stadt ist kein Kinderspiel". Mit der Kampagne möchte die Kinderrechtsorganisation vor allem auf die Situation von Kindern und Jugendlichen in Metropolen und Megacities aufmerksam machen und diese verbessern. Denn die Hoffnung auf ein besseres Leben zieht immer mehr Familien und Kinder vom Land in die Städte. Mit lokalen Partner-organisationen reagiert die Kindernothilfe auf die Gefahren und Herausforderungen, mit denen Kinder in Townships, Slums und Favelas konfrontiert werden.

Als eine der größten christlichen Kinderhilfsorganisationen in Europa unterstützt die Kindernothilfe benachteiligte Mädchen und Jungen auf ihrem Weg in ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben. Sie fördert fast 700 Projekte und leistet Humanitäre Hilfe. Zurzeit schützt, stärkt und fördert die Kindernothilfe annähernd 1,9 Millionen Kinder und ihre Familien und Gemeinschaften in insgesamt 33 Ländern der Erde, um ihre Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern.

Lennart Wallrich, Kindernothilfe
Referat Bildung und Öffentlichkeitsarbeit 
Tel. 0203.7789-177
mobil 0177.972 38 46 

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