Kindernothilfe e.V.

Zwölf Journalisten für Kindernothilfe-Medienpreis nominiert / Preisverleihung am 12. November in Berlin

Duisburg (ots) - Eine fünfköpfige, unabhängige Jury hat aus 65 Einsendungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zwölf Journalisten ausgewählt, die im vergangenen Jahr Arbeiten zum Thema Kinderrechtsverletzungen veröffentlicht haben. Unter der Schirmherrschaft von Christina Rau benennt und ehrt die Kindernothilfe zusammen mit zahlreichen Prominenten im Berliner ewerk die Sieger. "In den vier Kategorien TV, Hörfunk, Print und Foto fiel in diesem Jahr das Thema Flucht und Migration auf", berichtet Sascha Decker, Pressesprecher der Kindernothilfe. "Die eingereichten Beiträge waren zum großen Teil sehr stark. Die Jury hatte keine leichte Entscheidung zu treffen."

Harald Biskup (Kölner Stadt-Anzeiger), Oswald Eggenschwiler (NZZ am Sonntag), Renate Friedrich (n-tv), Andreas Fritzsche (Chrismon) und Renata Schmidtkunz (ORF) haben die folgenden Journalisten für den Kindernothilfe-Preis "Kinderrechte in der einen Welt" nominiert: TV: Gabriele Probst, "Allein gelassen - Aids-Kinder in der Ukraine" (Rundfunk Berlin-Brandenburg), Golineh Atai, "Suche Kind, zahle bar - Die Adoptionslobby" (WDR), Kajo Fritz, "Engel von Ghana" (RTL) Hörfunk: Rebecca Hillauer, "Junge Seelen - billige Ware, Kinder im Sextourismus" (Rundfunk Berlin-Brandenburg), Keno Verseck, "Allein gelassen" (Deutschlandfunk), Jens Jarisch, "Kinder von Sodom und Gomorrha - Warum afrikanische Jugendliche nach Europa flüchten" (Rundfunk Berlin-Brandenburg)

Print: Gaby Herzog, "Die Haussklaven von Port-au-Prince" (Neue Züricher Zeitung), Meike Dinklage, "Gerettet" (Brigitte), Nicolas Büchse, "Die Vorhut des Glücks" (Der Spiegel)

Foto: Martin Steffen, "Restavec-Kinder" (NZZ, RP, WDR u.a.), Christoph Gödan, "Die großen Mütter" (Kontinente), Hartmut Schwarzbach, "Die Tapferen Goldkinder von Diwalwal" (Kontinente/Missio Magazin)

Alle nominierten Beiträge und Informationen zu den Journalisten finden Sie unter www.kindernothilfe.de.

Die Kindernothilfe vergibt seit 1999 den mit 2.500 Euro dotierten Medienpreis in den oben aufgeführten Kategorien. Die journalistisch herausragenden Beiträge sollen dazu beitragen, die Öffentlichkeit für die Kinderrechte und insbesondere für Kinderrechtsverletzungen zu sensibilisieren.

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