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06.03.2006 – 18:45

GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

Nach einem Jahr der weltweiten Natur-Katastrophen: GlaxoSmithKline spendet über eine halbe Milliarde Euro

    München (ots)

    So hoch waren die Spendenausgaben von GlaxoSmithKline (GSK) noch nie: 555 Millionen Euro stellte das Unternehmen im Jahr 2005 bereit, um Not leidenden Menschen und Regionen in der ganzen Welt zu helfen. Damit erhöhten sich die Spendenausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent. Mit den Geld- und Sachspenden wurden zahlreiche Hilfsprojekte unterstützt - etwa für Tsunami- und Hurrikan-Opfer bis hin zu Patienten-Programmen in den Entwicklungsländern.

    Die vielen Natur-Katastrophen im Jahr 2005 und die Not in den armen Regionen erforderten schnelles, großzügiges und menschliches Handeln. GSK unterstützte  Hilfsprojekte in mehr als 100 Ländern durch Produktspenden im Wert von rund 430 Millionen Euro, durch Geldspenden in Höhe von fast 90 Millionen Euro und durch Spenden von Hilfsgütern im Wert von rund 30 Millionen Euro. Die Spendensumme entsprach 5,6 Prozent des Vorsteuergewinns von GSK - kein anderes Unternehmen aus dem großen britischen Aktienindex FTSE 100 hat in den letzten vier Jahren mehr gespendet.

    Allein der Wert der Medikamentenspenden stieg um 14 Prozent auf rund 430 Millionen Euro. Davon entfielen fast 40 Millionen Euro für die Hilfe in Katastrophengebieten - etwa für die Tsunami-Opfer in Asien, für die Opfer der Hurrikane "Katrina" und "Stan", oder für die Opfer des Erdbebens in Pakistan. In all diesen Fällen stellte GSK große Mengen an Medikamenten bereit, die nach einem festgelegten Krisenplan an verschiedene Hilfsorganisationen geliefert wurden.

    Medikamente und Geld auch für die "stillen" Opfer

    Darüber hinaus bekämpft GSK aber auch gesundheitliche Katastrophen, die in der Öffentlichkeit weniger Aufsehen erregen - so etwa die Lymphatische Filariose, eine durch Mücken übertragene Krankheit, die furchtbare Entstellungen verursacht. GSK spendete Albendazole-Tabletten im Wert von rund 20 Millionen Euro, die in 36 Länder geliefert wurden. Diese 136 Millionen Tabletten gehören zu einem Programm, mit dem GSK, die Weltgesundheitsorganisation WHO und andere Partner bis zum Jahre 2010 die Lymphatische Filiariose ausrotten wollen.

    Medikamentenspenden im Wert von rund 370 Millionen Euro gingen an das "Patient Assistance Program" (PAP), das in den USA Menschen unter der Armutsgrenze unterstützt.

    Die Geldspenden von GSK stiegen um 27 Prozent auf 90 Millionen Euro. Damit wurden hauptsächlich die Gesundheits- und Bildungsprogramme von zahlreichen Hilfs-Organisationen unterstützt, mit denen GSK partnerschaftlich zusammenarbeitet. Zu den wichtigsten dieser Geldspenden gehörten 4,4 Millionen Euro für schnelle und langfristige Hilfen nach den schweren Naturkatastrophen. Mehr als 35 Millionen Euro gingen an globale und lokale Gesundheitsprojekte, wie etwa das "Malaria Consortium"  oder die GSK-Initiative "Positive Action for HIV/AIDS" - sie klärt in 30 Ländern über HIV auf und hilft nicht nur bei der Behandlung der Krankheit, sondern fördert auch die Prävention.

    JP Garnier: "Wir machen weiter"

    JP Garnier, Vorstandsvorsitzender von GlaxoSmithKline, sagt zum Hintergrund der zahlreichen Hilfsaktionen: "Als ich letztes Jahr in Afrika war, konnte ich selbst sehen, was unsere Investitionen in örtliche Projekte bewirken. Unsere Partnerschaften helfen nicht nur für den Moment, sondern sie verändern das Leben der Menschen in den ärmsten Ländern." Für die Zukunft verspricht Garnier: "Wir werden uns weiterhin engagieren, für Gesundheitsprojekte genauso wie für die Opfer von Naturkatastrophen - ich möchte, dass GSK auch bei seinem sozialen Engagement weiterhin führend bleibt."

    GSK spendet übrigens nicht nur, sondern gibt auch viel Geld für die Erforschung von Krankheiten aus, die vorwiegend in den Entwicklungsländern grassieren. So forscht GSK an Impfstoffen gegen Malaria und Tuberkulose und an Medikamenten gegen Malaria und viszerale Leishmaniose, einer Wurmkrankheit. Außerdem gibt GSK in 64 Ländern Arzneien gegen HIV und Malaria zum Selbstkostenpreis ab. Allein die Abgabe der HIV-Präparate "Combivir" und "Epivir" zum Selbstkostenpreis ist von 2004 bis 2005 enorm gestiegen - um 90 Prozent.

    Unternehmensinformation     GlaxoSmithKline - eines der weltweit führenden forschungsorientierten Arzneimittel- und Healthcare-Unternehmen - engagiert sich für die Verbesserung der Lebensqualität, um Menschen ein aktiveres, längeres und gesünderes Leben zu ermöglichen.

    Weitere Informationen zu Produkten und Forschungsthemen sind im Internet www.glaxosmithkline.de - GSK-Pharma - unter 'Media Relations' abrufbar.

Pressekontakt:

Ansprechpartner für Journalisten
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Fax: 089/36044-8066
E-Mail: Claudia.Kubacki@gsk.com

Florian Martius
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: 089/360 44-8329
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