Das könnte Sie auch interessieren:

Discovery startet neue Marke in Deutschland: HOME & GARDEN TV, ab 06. Juni 2019 im Free-TV und auf digitalen Verbreitungswegen

München (ots) - - HOME & GARDEN TV ist die erste Adresse im TV für alle Themen rund um Häuser, ...

Die Liebe siegt: Klaas Heufer-Umlauf gewinnt am Samstagabend, "DIE BESTE SHOW DER WELT" gewinnt Zuschauer

Unterföhring (ots) - Die Liebe macht Klaas Heufer-Umlauf zum neuen Show-Master! Mit seiner neuartig ...

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

16.04.2019 – 10:00

GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

Kindergesundheit - Bestmöglicher Schutz in den ersten Lebensjahren durch Impfungen

München (ots)

Endlich ist das Baby da und das Familienglück perfekt. Auf die frisch gebackenen Eltern kommen neben der großen Freude aber auch viel Neues und Herausforderungen zu. Besonders in Bezug auf die Gesundheit des Kindes sind wegweisende Entscheidungen zu treffen. Zu den wichtigsten Schutzmaßnahmen in den ersten Lebensjahren gehören Impfungen - beispielsweise gegen Meningokokken.

Ein Baby krempelt das Leben komplett um. War man gestern nur für sich selbst verantwortlich, ist die neue Rolle mit der Verantwortung für ein kleines Lebewesen ungewohnt und oft verunsichernd. In der Fürsorge für das Neugeborene möchte man alles richtig machen. Warum schreit das Kind? Ist es zu warm oder zu kalt angezogen? Wie kann die empfindliche Babyhaut geschützt werden? Ist das Zuhause kindersicher? Welche Impfungen braucht es?

Wichtige Impfungen in den ersten Lebensjahren

"Das Immunsystem von Säuglingen und Kleinkindern ist oft noch nicht ausgereift und besonders anfällig für Infektionen", erklärt Dr. Stephan von Landwüst, Kinder- und Jugendarzt aus Leverkusen. Impfungen sind daher wichtig, damit das Kind frühzeitig einen bestmöglichen Schutz gegen Infektionskrankheiten aufbauen kann. Viele Impfungen kann man schon in den ersten Lebensmonaten und -jahren verabreichen. Neben der 6-fach-Impfung (gegen Diphtherie, Tetanus, Kinderlähmung, Keuchhusten, Haemophilus influenzae Typ B und Hepatitis B) kann das Baby auch beispielsweise bereits gegen Rotaviren, Pneumokokken und Meningokokken bestmöglich geschützt werden.

Frühzeitig gegen Meningokokken impfen

Babys und Kleinkinder unter zwei Jahren haben das höchste Risiko an Meningokokken zu erkranken.(1) In zwei Dritteln der Fälle führt eine Erkrankung mit den Bakterien - oft innerhalb weniger Stunden - zu einer Hirnhautentzündung (Meningitis), bei einem Drittel zu einer Sepsis.(2) Um einer Meningokokken-Erkrankung vorzubeugen und Folgeschäden zu vermeiden, sollten Eltern sich bereits frühzeitig nach der Geburt über einen möglichen Impfschutz vor Meningokokken in den ersten Lebensjahren informieren.

Die verschiedenen Meningokokken-Impfungen

"In Deutschland treten fünf Meningokokken-Typen auf, gegen die unterschiedliche Impfungen schützen können", so Landwüst. Die Impfung gegen den zweithäufigsten Meningokokken-Typ C (19 Prozent der Fälle) ist bereits eine Standardimpfung und wird von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen.(3) Die Impfung gegen den häufigsten Typ B (66 Prozent der Fälle)(3) bekommen mehr als die Hälfte der Versicherten von ihrer Krankenkasse auf Anfrage - komplett oder teilweise - erstattet.(4) Eine Impfung gegen die vergleichsweise selten vorkommenden Meningokokken-Typen A, W und Y wird bei gesundheitlicher Gefährdung oder bei Reisen in Risikogebiete empfohlen.(5)

Kinder können nicht vor allen Gefahren im Alltag beschützt werden. Vor einigen schwerwiegenden Erkrankungen können Impfungen bestmöglich schützen. Alle wichtigen Informationen rund um die Gesundheit der Kleinen erhalten Eltern bei ihrem Kinder- und Jugendarzt. Mehr Informationen zu Meningokokken-Erkrankungen und Schutzmöglichkeiten auch unter www.meningitis-bewegt.de.

DE/BEX/0015/19; 02/2019

(1) RKI Epidemiologisches Bulletin 03/2018: http://ots.de/P4drP9. 
(2) BZgA Erregersteckbrief. Verfügbar unter: http://ots.de/rIn3gz, 
Juli 2018 
(3) Robert Koch-Institut: SurvStat@RKI 2.0, https://survstat.rki.de, 
Stand Epid. Jahrbuch 2017 Fallzahlen gemäß Referenzdefinition; 
Meldepflicht gemäß IfSG; IME mit Angabe der Serogruppe 2012-2017, 
abgerufen am 01.08.2018 
(4) http://ots.de/7LWS1c 
(5) Epidemiologisches Bulletin 34/2017, http://ots.de/NUhw51 

Pressekontakt:

Andreas Krause, PR-Manager GSK (Hintergrundinformationen)
Tel.: 089 36044-8620, E-Mail: andreas.x.krause@gsk.com
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, Prinzregentenplatz 9, 81675 München

Laura Kersten, Agentur-Kontakt (Weitere Informationen und
umfangreiches Bildmaterial)
Tel.: 0221 92 57 38 40, E-Mail: l.kersten@borchert-schrader-pr.de
Borchert & Schrader PR GmbH, Antwerpener Straße 6-12, 50672 Köln

Original-Content von: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung