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Neue Vitaminmangelstudie zum "Tag der gesunden Ernährung" am 22. April
Viele Bundesbürger haben einen mangelhaften Vitaminstatus

Dass große Teile der deutschen Bevölkerung unter Vitaminmangel leiden, ergab eine Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsmedizin und Diätetik (D.I.E.T.). Die Untersuchung wurde in einem Pressegespräch im Vorfeld des "Tages der gesunden Ernährung", der am 22. April 2002 stattfindet, vorgestellt.... mehr

    - Querverweis: Grafik wird über obs versandt und ist abrufbar      
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    Köln / Berlin (ots) - Große Teile der Bevölkerung Deutschlands leiden unter Vitaminmangel, so das aktuelle Ergebnis der von der taxofit-Vitaminforschung beim Deutschen Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik (D.I.E.T.) in Auftrag gegebenen Untersuchung "Vitaminmangel in Deutschland". Dies berichtete Sven-David Müller, Sprecher des D.I.E.T., in einem Pressegespräch im Vorfeld des vom Verband für Ernährung und Diätetik (VFED) ins Leben gerufenen "Tages der gesunden Ernährung" am 22. April. Trotz umfangreicher Aufklärungskampagnen über den hohen Stellenwert von Vitaminen und Mineralstoffen für die Gesundheit sei die Zufuhr lebenswichtiger Vitamine bei vielen Menschen noch immer nicht ausreichend. Vor allem die Vitamine D und Folsäure werden über die Nahrung unzureichend aufgenommen. Doch auch die Versorgung weiter Teile der Bevölkerung mit dem Schutzvitamin E sei eher mangelhaft. Nur bei den Vitaminen A und C, sowie Niacin und Cobalamin liege die Zufuhr häufiger im Bereich der offiziellen Empfehlungen. Beim Vorliegen eines Vitaminmangels sei eine Ernährungsumstellung oder auch die Einnahme von Vitaminen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zwingend notwendig, so Müller.          Die Hauptursachen von Vitaminmangel sind neben ungesunder Ernährung inzwischen bei Krankheiten und Medikamenten zu suchen, die eine Resorption der Vitamine behindern oder den Bedarf erhöhen. Dazu gehören beispielsweise entzündliche Darmerkrankungen oder auch die "Pille". Die klassischen Vitamin-Mangelerkrankungen wie Skorbut oder Beriberi sind selten geworden, an deren Stelle treten heute weniger drastisch ausgeprägte Mangelzustände. Diese äußern sich in unspezifischen Symptomen wie Kopfschmerzen und verminderter Leistungsfähigkeit, was eine Diagnose erschwert. Vitamin D-, E- und Folsäuremangel zeigen sich in Muskelschwäche, Osteoporose, Nerven- und Zellschäden, Schlaflosigkeit oder Blutbildungsstörungen.          Die beigefügte Grafik steht auch zum Download auf www.medicalpicture.net bereit.

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