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Wo die Liebe hinfällt, qualmt's selten
PARSHIP-Umfrage: Raucher sind bei der Partnersuche kaum gefragt

    Hamburg (ots) - Gerade mal zehn Prozent der deutschen Singles würden dem Partner die regelmäßige Zigarette zugestehen - weil sie selber rauchen. Das belegt eine Befragung von PARSHIP.de, der größten Online-Partneragentur im deutschsprachigen Raum, unter 1.700 Singles. Demnach können sich 38 Prozent der Deutschen vorstellen, bei ihrem nächsten Partner gelegentliches Pfeifen- oder Balkonrauchen zu tolerieren. 37 Prozent schließen Raucher bei der Partnersuche ganz und gar aus. Nur zwei Prozent der deutschen Singles wünschen sich ausdrücklich einen Raucher an ihrer Seite. Vor allem viele Männer können sich eine rauchende Partnerin heutzutage gar nicht mehr vorstellen. Während rund ein Drittel der Damenwelt dem rauchenden Prinzen die Tür vor der Nase zuschlagen würde, lehnen 41 Prozent der Männer die Liebe zwischen Aschenbechern kategorisch ab. Die Hälfte begründet das mit dem Ekel vor rauchgeschwängerten Küssen, andere geben sich gesundheitsbewusst: "Wer keine Verantwortung für die eigene und meine Gesundheit übernimmt, ist nicht richtig für mich."

    Nikotinfreie Liebe in den Niederlanden

    Bereits die im Januar veröffentlichte Europäische PARSHIP Single- Studie brachte erstaunliche Ergebnisse hervor. Mit ihrem überwiegenden Wunsch nach einem Nicht- oder Kaumraucher als Partner liegen die deutschen Singles im europäischen Vergleich im Mittelfeld. Es sind ausgerechnet die Niederländer, die Rauchern gegenüber am wenigsten tolerant eingestellt sind. Ganze 50 Prozent urteilen bei einer nikotinhaltigen Partnerschaft von vorneherein: "Kommt nicht in Frage!" Wer der Zigarette nicht Adieu sagen kann, aber trotzdem jemanden zum Küssen sucht, ist in Österreich am besten aufgehoben: Für 70 Prozent der Befragten spielt es keine Rolle, ob Mr. oder Mrs. Right regelmäßig zum Glimmstengel greift.

    Kleine Sünden und große Laster

    "Das Rauchen ist nur eine der Angewohnheiten, die einem Partner viel Toleranz abfordern können", so PARSHIP Single-Coach Sabine Wery von  Limont. "Schließlich hat jeder seine kleine Schwäche - und die sollte er in Maßen auch ausleben dürfen - die Stunde im Bad oder die Schokolade im Bett. Es ist jedoch sehr wichtig, darüber offen zu sprechen und Kompromisse zu suchen, mit denen beide Partner gut leben können. Vielleicht fällt es dem Raucher gar nicht schwer, auf die Zigarette vor dem Kuss zu verzichten. Und vielleicht ist es für den Nichtraucher leichter, die Marotte des anderen zu akzeptieren, wenn ihm dafür eine eigene zugestanden wird. Die Kunst liegt darin, eine Balance der Rücksichtnahme zu finden. Dann schweißt die gegenseitige Toleranz von kleinen Sünden und großen Lastern die Partner sogar fester zusammen."

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