Deutsche Wildtier Stiftung

In Immobilien investieren und an junge Tier-Familien vermieten! /Die Deutsche Wildtier Stiftung rät zu Block- und Reihenhäusern, Hotels, Herbergen und Burgen (BILD)

Tierische Immobilien für Vogelfamilien und Schmetterlinge. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Deutsche Wildtier Stiftung"

Hamburg (ots) - Jetzt in der Finanzkrise heißt die Devise: Sachwerte schaffen und in Immobilien investieren! Doch wer kann sich ein eigenes Haus leisten? "Wenn sich das Traumhaus für die eigene Familie nicht finanzieren lässt, können Sie mit kleineren Immobilien Tier-Familien glücklich machen", sagt Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung. "Investieren Sie doch einfach in ein Reihenhaus für Familie Spatz, in ein Blockhaus für Familie Meise oder errichten Sie ein Hotel für Schmetterlinge", rät Goris. "Sie können sogar Burgen für Hummeln und Herbergen für Fledermäuse erwerben." Die tierischen Mieter kommen einfach angeflogen.

Für heimische Wildtiere ist es wichtig, schon vor den strengen Wintermonaten einen Immobilien-Check vorzunehmen. "An den glatten Hauswänden moderner Beton- und Glasbauten findet der Spatz keine Nistmöglichkeiten", sagt Goris. "Die Folge: Haussperlinge stehen auf der Vorwarnstufe der Roten Liste!" Eigens für obdachlose Spatzen hat die Deutsche Wildtier Stiftung das Spatzen-Reihenhaus konstruiert. Doch auch für Zaunkönige, Meisen und viele andere Arten gibt es passende Immobilien. "Sie finden dort im Winter Schutz und können im Frühjahr vorzeitig mit dem Brutgeschäft beginnen", sagt die Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung. Deshalb lohnt es sich, jetzt in Wildtier-Immobilien zu investieren.

Die Auswahl ist groß, es gibt viele unterschiedliche Nisthilfen. Bei der Vogel-Immobilie kommt es nicht nur auf die richtige Adresse in der Nähe von Hecken und Sträuchern an. Auch die Größe der Einflugöffnung spielt eine wichtige Rolle. Mit 32 mm im Durchmesser sind Kohlmeisen, Gartenrotschwanz und der Spatz zufrieden, während Blau-, Sumpf- und Tannenmeisen es vier Millimeter kleiner (28 mm) mögen. Artgerechte Nisthilfen ersetzen selten gewordene Baumhöhlen, bieten Sicherheit vor Fressfeinden sowie Schutz vor Nässe, Wind und Wetter.

Heimische Wildtiere profitieren direkt vom Immobilien-Erwerb, denn in kalten Winternächten finden die daheimgebliebenen Vögel mangels natürlicher Höhlen und Nischen Schutz in den Nisthilfen. Und am Ende profitiert auch der Mensch: "Wer Tier-Immobilien auf den Gabentisch legt, muss sich den Kopf nicht mehr über das richtige Geschenk zerbrechen", sagt Goris. "Obendrein kann sich der Beschenkte am Glück der tierischen Mieter erfreuen."

Mehr Informationen unter: www.Wildtierland.de

Kostenloses Bildmaterial: www.Presse.DeutscheWildtierStiftung.de

Pressekontakt:

Eva Goris, Pressesprecherin, Billbrookdeich 216, 22113 Hamburg,
Telefon 040 73339-1874, Fax 040 7330278,
E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de

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