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"Initiative LuftStoß" setzt sich für mehr Freiheit im Leben mit Schwerem Asthma ein

Die "Initiative LuftStoß" setzt sich für mehr Freiheit im Leben mit Schwerem Asthma ein. Mehr Informationen auf www.luftstoss.de. Video der "Initiative LuftStoß": https://youtu.be/qBIXgfJkfjI / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/36502 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle... mehr

Nürnberg (ots) - In Deutschland leiden rund 200.000 Menschen an Schwerem Asthma. Ist die Erkrankung nicht unter Kontrolle, leben Betroffene in ständiger Angst vor plötzlicher Atemnot und dem Ersticken. Doch mit einer umfassenden Diagnose und angepassten Therapien lässt sich Schweres Asthma gut kontrollieren.(1) Darauf macht die "Initiative LuftStoß" aufmerksam.

Chronische Atemnot, nächtliche Hustenanfälle - so macht sich Schweres Asthma bemerkbar. Trotz hochdosierter inhalativer Therapien leiden mehr als zwei Drittel der Patienten mit Schwerem Asthma an wiederkehrenden Beschwerden.(2) Ein Grund dafür: Viele kennen den Auslöser ihrer zum Teil lebensbedrohlichen Asthmaanfälle nicht und müssen sich dadurch stark in ihrer Lebensqualität einschränken. So fährt ein Drittel der Patienten aufgrund der Erkrankung nicht mehr in den Urlaub. Ebenfalls ein Drittel geht nicht mehr mit Freunden aus. Und rund 70 Prozent der Patienten sind der Meinung, wegen des Asthmas berufliche Chancen verpasst zu haben.(3) Dabei lässt sich die Erkrankung dank einer umfassenden Diagnostik und individuell angepassten Therapie gut unter Kontrolle bringen.(4) Darauf möchte die "Initiative LuftStoß" jetzt aufmerksam machen und sich gleichzeitig für mehr Lebensqualität von Menschen mit Schwerem Asthma einsetzen.

"Wir möchten Patienten darin bestärken, sich intensiv mit ihrer Krankheit auseinanderzusetzen und gemeinsam mit ihrem Arzt den Grund bzw. Auslöser für die Erkrankung zu suchen. Denn nur wenn die Ursache bekannt ist, kann eine gezielte Therapie zu einer Besserung der Symptome und damit zu mehr Freiheit im Leben mit Schwerem Asthma führen", erklärt Prof. Dr. Karl-Christian Bergmann, Pneumologe und Leiter der interdisziplinären pneumologisch-allergologischen Ambulanz an der Klinik für Dermatologie und Allergologie an der Charité - Universitätsmedizin Berlin sowie Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Initiative.

Neue Website und Video informieren über Schweres Asthma

Mit aufmerksamkeitsstarken Aktionen und informativen Materialien regt die Initiative Patienten, Angehörige und Ärzte dazu an, in den Dialog zu treten und gemeinsam der Erkrankung auf den Grund zu gehen. Den Start der Kampagne markiert ein Video (https://youtu.be/qBIXgfJkfjI), das verdeutlicht, was ein Luftstoß im Leben bedeutet und wie wichtig jeder Atemzug ist. Mit dem Video sollen möglichst viele Menschen über digitale Kanäle erreicht und so auf Schweres Asthma aufmerksam gemacht werden.

Auf der Website www.luftstoss.de stehen zudem ab sofort umfassende Informationen zum Thema Schweres Asthma zur Verfügung. Mit weiteren Informationsmaterialien, einer Roadshow in den drei deutschen Großstädten Berlin, Frankfurt und Stuttgart und deutschlandweiten Patiententagen in spezialisierten Zentren für Schweres Asthma setzt die "Initiative LuftStoß" ihre Arbeit im Anschluss fort. Die Auftaktveranstaltung findet am 16. Juni 2016 auf dem Alexanderplatz in Berlin statt. Dort können Interessierte in einem Wissens-Parcours und im Gespräch mit Experten mehr über Schweres Asthma erfahren.

Über die Initiative

Die "Initiative LuftStoß" wurde im Mai 2016 von der Novartis Pharma GmbH mit Unterstützung des German Asthma Net e. V. (GAN) und des Unternehmens Thermo Fisher Scientific gegründet. Ziel der Initiative ist es, die Bevölkerung über das Krankheitsbild Schweres Asthma aufzuklären. Dafür wurde ein Expertenbündnis ins Leben gerufen, das über mögliche Asthmaformen, Diagnosewege, unterschiedliche Therapiemöglichkeiten und Hilfsangebote informiert. Gleichzeitig möchte die Initiative Betroffene dazu motivieren, Verschlechterungen des Asthmas nicht hinzunehmen, sondern aktiv dagegen anzugehen und gemeinsam mit dem behandelnden Arzt nach dem Auslöser der Beschwerden zu suchen.

Weitere Informationen unter www.luftstoss.de

(1) Bateman et al., 2007; Rabe et al., 2004; Pawankar et al., 2011; 
Demoly et al., 2012 
(2) Kardos et al., Current Medical Research & Opinion 2011; 
27:1835-1847 
(3) Dockrell M, Partidge MR, Valovirta E. The limitations of severe 
asthma: the results of a European survey. Allergy 2007;2:134-141 
(4) Bateman et al., 2007; Rabe et al., 2004; Pawankar et al., 2011; 
Demoly et al., 2012 

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