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IBM macht Supercomputing für neue Einsatzbereiche verfügbar

    Stuttgart (ots) - +++ Neues BladeCenter-System QS22 mit PowerXCell 8i-Chip schafft erweiterte Möglichkeiten für Bereiche wie Finanzsimulation, medizinische Bilddaten oder Digital Media +++ Hochleistungsrechnen für kommerziellen Einsatz verbreitet sich +++

    IBM hat das neue IBM BladeCenter-System QS22 vorgestellt, das mit seiner wirtschaftlichen Supercomputing-Technologie auf die wachsenden Rechenanforderungen im Finanzbereich, bei medizinischen Bilddaten oder bei der Schaffung von Digital-Media-Inhalten reagiert und kommerzielles Hochleistungsrechnen attraktiver macht.

    Im Zentrum des QS22 steht ein neuer Prozessor auf der Basis der Cell-Broadband-Engine-Architektur. Der Prozessor, genannt IBM PowerXCell 8i, ist rund fünfmal schneller als der ursprüngliche Cell/B.E.-Prozessor. Mit bis zu 32 Gigabyte Hauptspeicher kann das QS22 dabei Aufgaben bearbeiten, die vorher die Rechenleistung von Dutzenden von Servern erforderten. Ein Arzt könnte damit beispielsweise die Rechenzeit für eine Tumordiagnose durch medizinische Bilddaten auf Sekunden statt vorher Stunden reduzieren.

    IBM hat das QS22-Blade in ein Ökosystem von mehr als 20 IBM Geschäftspartnern eingebunden, die Cell/B.E.-Technologielösungen für wichtige Analyse- und Bildverarbeitungsprojekte bereitstellen können. Gleichzeitig haben 35 Universitäten Ausbildungspläne und Ressourcen darauf abgestimmt. Diese Investitionen schaffen ein Klima, das die Markteinführung von Supercomputing-Innovationen weiter begünstigt und diese Technologie auch einem breiterem Anwenderspektrum zugänglich macht. Bereits mehr als 50 Kunden weltweit verlagern wichtige Aufgaben auf IBM QS22-Blades.

    Beispielsweise bietet die Platform-Computing-"Symphony"-Lösung eine skalierbare Infrastruktur für ultraschnelle Pre- und Post-Trade-Analytik-Aufgaben. In Kombination mit dem QS22-Blade können Trader Portfoliosimulationen bedeutend schneller ablaufen lassen und die Berechnungszeiten um bis zu 80 Prozent verkürzen. Zusätzlich ermöglicht die aufeinander abgestimmte Lösung eine schnellere Einsetzbarkeit ausgefeilter Analytik-Anwendungen in wichtigen Handelsraum-Umgebungen.

    Das QS22 wurde als ein zentrales Element der IBM Initiative zur nächsten Generation von Rechenzentren entwickelt. Das QS22-Blade nutzt Red Hat Enterprise Linux als primäres Betriebssystem und die offene Entwicklungsumgebung von Eclipse.

Pressekontakt:
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Hans-Juergen Rehm
hansrehm@de.ibm.com

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