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26.09.2007 – 11:10

American Chamber of Commerce in Germany

Die größten US-Unternehmen in Deutschland - Umsatzstärkste Unternehmen und größte Arbeitgeber
US-Unternehmen in Deutschland auf Erfolgskurs bei weiterhin notwendigen Reformen

Ein Dokument

    Frankfurt am Main (ots)

    - Querverweis: Eine Langversion der Pressemitteilung mit  
        den beiden Rankings liegt in der digitalen
        Pressemappe zum Download vor und ist unter
        http://www.presseportal.de/dokumente abrufbar -

    Die Amerikanische Handelskammer in Deutschland ("AmCham Germany") hat heute das am Umsatz 2006 gemessene Ranking der größten US-Unternehmen in Deutschland der Öffentlichkeit vorgestellt. Die US-Firmen konnten fast alle ihre Umsätze gegenüber dem Vorjahr steigern. Damit erfüllten sich die Erwartungen der Firmen: Laut den Ergebnissen des AmCham Germany Business Barometer vom März 2007 erwarteten 80 Prozent der Unternehmen eine Umsatzsteigerung im letzten Jahr.

    Der Ölkonzern ExxonMobil Central Europe Holding GmbH führt in diesem Jahr die Rangliste der TOP-50-US-Unternehmen in Deutschland mit 17 Milliarden Euro Umsatz (inklusive Mineralölsteuer) an. Die Automobilhersteller Adam Opel GmbH (General Motors) und Ford-Werke folgen auf den Plätzen zwei und drei mit 15,6 Milliarden Euro Umsatz (Opel) und 15,3 Milliarden Euro (Ford).

    Das Investitionsvolumen von US-Firmen ist in Deutschland mit 130 Milliarden Euro und 800.000 direkten Arbeitsplätzen so hoch wie in keinem anderen Land. Die noch vor wenigen Jahren befürchtete Abwanderung von US-Firmen hat nicht stattgefunden. Für US-Firmen ist Deutschland ein attraktiver Standort. Viele Unternehmen haben verschiedene Funktionen aus ihrem Geschäft ins Ausland verlagert, wodurch die hier am Standort verbliebenen Funktionen hocheffizient und mit dem Ausland vernetzt arbeiten konnten. Die europäische und globale Verflechtung nimmt immer weiter zu, wodurch Deutschland immer stärker im Wettbewerb mit anderen Ländern steht.

    AmCham Germany begrüßt, dass die Bundesregierung auch die zweite Hälfte der Legislaturperiode aktiv nutzen will, um Reformen voranzubringen. Auch wenn sich Arbeitsbedingungen und Arbeitszeiten schon sehr flexibilisiert haben, sind weitere Reformen nötig. Der Abbau bestehender Beschäftigungsbarrieren am Arbeitsmarkt sollte im Vordergrund stehen: "Mehr Spielraum bei Kündigungsschutz und Befristung, niedrigere Lohnzusatzkosten sowie der Verzicht auf Mindestlöhne würden einen echten Arbeitsmarkt schaffen und die Langzeitarbeitslosigkeit dämmen", sagte Fred Irwin, Präsident von AmCham Germany.

Kontakt AmCham Germany: Patricia Limburg, Managerin Government & Press Relations T +49 69 929104-40  oder  +49 162 4165131 E  presse@amcham.de www.amcham.de

Original-Content von: American Chamber of Commerce in Germany, übermittelt durch news aktuell

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