Statistisches Bundesamt

DESTATIS: 1,8 % höhere Verdienste im Verlagsgewerbe im Jahr 2001

        Wiesbaden (ots) -  Wie das Statistische Bundesamt zum
"Internationalen Tag des Buches"  am 23. April mitteilt, verdienten
die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer im Verlagsgewerbe im Jahr
2001 durchschnittlich 3230 Euro brutto pro Monat, das waren 1,8 %
mehr als im Vorjahr.

  Das Verdienstniveau im Verlagsgewerbe lag deutlich höher als im
Verarbeitenden Gewerbe mit 2783 Euro. Dazu trug der größere Anteil
der Angestellten im Verlagsgewerbe bei: im Verlagsgewerbe waren 85 %
aller Arbeitnehmer Angestellte, im Verarbeitenden Gewerbe insgesamt
35 %. Der monatliche Durchschnittsverdienst der Arbeiter bei den
Verlagen lag mit 2838 Euro höher als im Verarbeitenden Gewerbe mit
2366 Euro. Dagegen erzielten die Verlagsangestellten einen
durchschnittlichen Bruttomonatsverdienst von 3302 Euro, der
niedriger war als der Durchschnittsverdienst der Angestellten im
Verarbeitenden Gewerbe (3552 Euro).

  Die weiblichen Angestellten verdienten im Verlagsgewerbe mit 2846
Euro weniger als ihre männlichen Kollegen (3792 Euro), ihre
Verdienste nahmen jedoch mit 2,2 % etwas stärker zu als die
Verdienste der männlichen Angestellten (+ 1,8 %). Der
Verdienstabstand war mit 25 % bezogen auf die Männerverdienste
niedriger als im Verarbeitenden Gewerbe (29 %).

  Die vollständige Pressemitteilung, incl. Tabellen, ist im
Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de
zu finden.

Weitere Auskünfte erteilt: Birgit Frank-Bosch,
Telefon: (0611) 75-3758,
E-Mail: birgit.frank-bosch@destatis.de



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