Alle Storys
Folgen
Keine Story von Statistisches Bundesamt mehr verpassen.

Statistisches Bundesamt

Importpreise im Januar 2014: - 2,3 % gegenüber Januar 2013

Wiesbaden (ots)

Die Einfuhrpreise waren im Januar 2014 um 2,3 % niedriger als im Vorjahresmonat. Im Dezember und im November 2013 hatten die Jahresveränderungsraten - 2,3 % und - 2,9 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die Einfuhrpreise gegenüber Dezember 2013 geringfügig um 0,1 %.

Einen deutlichen Einfluss auf die Gesamtpreisveränderung zum Vorjahr hatte die Entwicklung der Einfuhrpreise für Energie. Sie waren im Januar 2014 um 6,7 % niedriger als im Januar 2013. Im Vergleich zu Dezember 2013 verbilligten sich die Energieimporte um 1,3 %. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Januar 2014 um 1,9 % unter dem Vorjahresstand und veränderte sich gegenüber Dezember 2013 nicht.

Starke Preisrückgänge gegenüber dem Vorjahresmonat gab es im Januar 2014 unter anderem auch bei Rohkaffee (- 18,4 %), Nicht-Eisen-Metallerzen (- 14,0 %) und Metallen (- 9,2 %). Dagegen stiegen die Preise für Milch und Milcherzeugnisse gegenüber Januar 2013 um 13,0 %. Die Preise für Eisenerz lagen im Januar 2014 um 10,2 % über denen von Januar 2013.

Der Index der Ausfuhrpreise sank im Januar 2014 im Vergleich zu Januar 2013 um 0,8 %. Im Dezember und im November 2013 hatte die Vorjahresveränderung - 1,0 % und - 1,1 % betragen. Gegenüber dem Vormonat Dezember 2013 stiegen die Ausfuhrpreise um 0,2 %.

Detaillierte Informationen zu den Statistiken der Ein- und Ausfuhrpreise bietet die Fachserie 17, Reihen 8.1 und 8.2, die im Internet unter www.destatis.de > Publikationen > Thematische Veröffentlichungen > Preise erhältlich ist. Die Daten können auch aus den Tabellen Einfuhrpreise (61411-0006) und Ausfuhrpreise (61421-0006) über die Datenbank GENESIS-Online bezogen werden.

Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) mit Tabellen und Grafiken sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskunfte gibt:
Marion Knauer, 
Telefon: (0611) 75-2302,
www.destatis.de/kontakt

Pressekontakt:

Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de

Original-Content von: Statistisches Bundesamt, übermittelt durch news aktuell

Weitere Storys: Statistisches Bundesamt
Weitere Storys: Statistisches Bundesamt
  • 26.02.2014 – 08:00

    Öffentliche Bildungsausgaben steigen 2013 auf über 116 Milliarden Euro

    Wiesbaden (ots) - Bund, Länder und Gemeinden haben für das Jahr 2013 Bildungsausgaben in Höhe von 116,6 Milliarden Euro veranschlagt, 4,6 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt (Destatis) im Bildungsfinanzbericht 2013, der am 26. Februar 2014 veröffentlicht wurde. Der Bildungsfinanzbericht wurde vom Statistischen ...

  • 26.02.2014 – 08:00

    Standortfaktor "Schnelles Internet" - Deutschland weiterhin nur im Mittelfeld

    Wiesbaden (ots) - Im Jahr 2013 verfügte in Deutschland erst jedes vierte internetnutzende Unternehmen (25 %) mit 10 und mehr Beschäftigten über schnelles Internet mit einer vertraglich festgelegten Datenübertragungsrate von mindestens 30 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erhöhte sich zwar der Anteil gegenüber ...

  • 25.02.2014 – 11:00

    Zahl der Woche: Zwei Drittel der importierten Karnevals- und Unterhaltungsartikel aus China

    Wiesbaden (ots) - Das närrische Treiben wurde im Jahr 2013 durch Importe aus China unterstützt. Zwei Drittel (67,7 %) der importierten Karnevals- und Unterhaltungsartikel kamen aus dem Reich der Mitte. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, importierte Deutschland insgesamt solche Artikel im Wert von 57,0 Millionen Euro. Die fünfte Jahreszeit ist in ...