Statistisches Bundesamt

Weihnachtszeit, Zeit des Gänsebratens

    Wiesbaden (ots) - In der Weihnachtszeit gehört der Gänsebraten traditionell auf die Speisekarte. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kamen im Jahr 2007 rund 2 100 Tonnen Gänsefleisch aus deutschen Schlachtungen auf den Markt.

    Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Erzeugung von Gänsefleisch in Deutschland um 342 Tonnen zu (gut 20%) und erzielte damit erneut einen Höchstwert seit dem Jahr 2000.

    Über drei Viertel der Gänse (1 600 Tonnen) wurden in den Monaten September bis Dezember geschlachtet. Besonders im Dezember ist die Nachfrage nach "Gänsebraten" hoch. In diesem Monat erfolgten die meisten Schlachtungen (706 Tonnen).

    Aber der beliebte "Gänsebraten" stammt nicht überwiegend aus deutschen Landen. So wurden im Jahr 2007 rund 20 000 Tonnen tiefgekühltes Gänsefleisch im Gesamtwert von 93,3 Millionen Euro aus dem Ausland eingeführt. Die wichtigsten Lieferländer waren dabei Polen mit etwa 14 000 Tonnen gefolgt von Ungarn mit 5 300 Tonnen.

    Weitere Auskünfte gibt: Zweigstelle Bonn, Hans-Gert Röhrig, Telefon: (0611) 75-8691, E-Mail: agrar@destatis.de

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