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Flambieren: Alkoholflamme schwer zu erkennen
TÜV Rheinland: Alkohol nicht direkt aus der Flasche nachgießen
Auf feuerfeste Umgebung und Materialien achten

Flammpunkt. Foto: TÜV Rheinland. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/31385 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/TÜV Rheinland AG"
Flammpunkt. Foto: TÜV Rheinland. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/31385 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/TÜV Rheinland AG"

Köln (ots) - Beim Flambieren von Speisen oder Getränken gibt es einiges zu beachten. Das gilt besonders, wenn der Alkohol unmittelbar am Tisch entzündet wird. Servietten sowie brennbare Dekoration und Textilien sollten entfernt werden, auch ein Sicherheitsabstand zu Menschen ist einzuhalten. Zum Entzünden eignet sich am besten ein langes Streichholz oder ein Kaminfeuerzeug. "Gerade in heller Umgebung ist die Flamme von brennendem Alkohol zuweilen schwer zu erkennen, weshalb beim Flambieren große Aufmerksamkeit und Vorsicht geboten ist", sagt Ralf Schmitt, Experte für Explosionsschutz bei TÜV Rheinland. Deshalb sollte man sich auch nie über die Speisen oder Getränke beugen.

Alkohol behutsam mit der Kelle nachschenken Generell gilt: den Alkohol nicht direkt aus der Flasche nachgießen. Es kann ansonsten zu "Rückzündungen" kommen, die die gesamte Flasche zum Brennen oder gar zur Explosion bringen können. Für Feuerzangenbowle gilt: Der in der Feuerzange liegende, in Alkohol getränkte Zuckerhut sollte zunächst vorsichtig entzündet werden. Weiteren Alkohol dann später langsam mit der Kelle nachgeben und über den brennenden Zucker gießen. Die Kelle anschließend sorgsam an einem feuerfesten Ort ablegen. Beim Nachgießen darauf achten, dass möglichst wenig Hochprozentiges in den mit Punsch gefüllten Topf gelangt. "Wenn zu viel brennbarer Alkohol in den Topf gelangt, könnte dieser schlagartig heftig Feuer fangen", so Schmitt.

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