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TÜV Rheinland auf der Spielwarenmesse Nürnberg

Bei Spielzeug auf Markenprodukte zurückgreifen. / Hightech-Spielzeug ist sensibel / TÜV Rheinland zertifiziert sicheres Spielzeug. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/31385 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/TÜV Rheinland AG"

Köln (ots) -

TÜV Rheinland:
- Bei Spielzeug auf Markenprodukte zurückgreifen 
- Imitate der Flechtgummis können Schadstoffe enthalten 
- Hightech-Spielzeug ist sensibel   

Nimmt man die Umsätze der Spielzeughersteller als Maßstab, sind die Deutschen ein verspieltes Volk: Rund drei Milliarden Euro Umsatz macht die Branche hierzulande jährlich. Das Angebot an Spielwaren ist kaum überschaubar. "Eltern und Kinder haben mehr denn je die Qual der Wahl", sagt Karlheinz Hieronymus, Experte für Spielzeug-Prüfungen bei TÜV Rheinland. Aktuell im Trend: Kreatives Gestalten und elektronische Spielwaren.

"Loops" gehören nicht in kleine Hände

Immer noch beliebt sind die kleinen, bunten Gummibänder, sogenannte Loops, aus denen sich Figuren, Arm- und Halsbänder knüpfen lassen. "Hier sollte der Käufer nur zu geprüfter Markenware greifen", rät Karlheinz Hieronymus. Bänder von Markenherstellern sind aus hautverträglichem Silikon. Billigimitate könnten zum Beispiel schädliche Weichmacher enthalten, die etwa allergische Reaktionen auslösen können. Eltern sollten die Bänder zudem nicht in Reichweite von Kleinkindern aufbewahren. Werden die bunten Minigummis in den Mund genommen, besteht sogar eine Erstickungsgefahr.

Drohnen im Kinderzimmer

Traditionelles Spielzeug, ausgestattet mit elektronischen Finessen, findet ebenfalls viele Käufer. So lassen sich manche Fernlenkautos und -hubschrauber per App nicht nur leicht mit Hilfe des Smartphones steuern, sie verfügen mitunter auch über Miniaturkameras, die Bilder und Videos aufzeichnen. "Die Grenze des Spielens wird jedoch überschritten, wenn mit solchen Drohnen die Privatsphäre der Mitmenschen verletzt wird", so der TÜV Rheinland-Experte. Die Warn- und Gebrauchshinweise der Hersteller sind zu beachten. Vorsicht ist etwa im Umgang mit den Akkus geboten, die das Hightech-Spielzeug mit Strom versorgen. "Die werden immer kleiner und damit anfälliger. Fällt das Spielzeug hin, kann das den Akku schädigen. Beim Laden kann er überhitzen und im Extremfall sogar explodieren", weiß Hieronymus. Im Zweifel sei der Akku auszutauschen. Sicheres und schadstoffgeprüftes Spielzeug können Verbraucher beispielsweise an dem GS-Zeichen und dem TÜV Rheinland-Siegel "Zertifiziertes Spielzeug - Sicherheits- und Schadstoffgeprüft" erkennen.

Vor und während der 66. Spielwarenmesse bieten wir Journalisten auch die Möglichkeit von Interviews mit Experten sowie Besichtigungen der Prüflaboratorien für Spielzeuge und Produkte an unserem Standort: TÜV Rheinland LGA, Nürnberg, Tillystraße 2 - 15 Minuten von der Messe entfernt - Anmeldung über Rainer Weiskirchen, TÜV Rheinland Pressesprecher, Telefon +49 170 76 46 733

TÜV Rheinland auf der 66. Spielwarenmesse von 28.1.-2.2.2015 in Halle 11.1, Stand D03/E04

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