TÜV Rheinland AG

Bergschäden, Setzrisse und Pfusch: Einsatz für den Fachmann
TÜV Rheinland: Bei wiederholten Schäden akuter Handlungsbedarf
Ursachen-Prüfung durch unabhängige Bauexperten

Köln (ots) - Der Alptraum jedes Hausbesitzers: Was mit einem kleinen Riss in der Wand beginnt, kann sich schnell zu einer ernsthaften Einsturzgefahr des gesamten Gebäudes ausweiten. Verantwortlich für Bergschäden, Setzrisse und Co. sind in der Regel Bodenbewegungen und -verformungen, verursacht z.B. durch Ausführungsmängel oder Aktivitäten im Untergrund. "Hohlräume unter der Erde sorgen dafür, dass die Erdoberfläche allmählich absackt. Es entsteht eine Wellenbewegung - ein Zusammenspiel aus Zerrungen und Pressungen", erklärt Carsten Rohlfs, Bausachverständiger von TÜV Rheinland. "Die Folge sind Mauerrisse, da Hauswände entweder auseinandergezogen oder zusammengedrückt werden." Auch Absenkungen des Erdreichs können Schäden verursachen, z.B. eine Schiefstellung von Gebäuden.

Bei kleineren Rissen reicht häufig schon ein bisschen elastische Dichtungsmasse, um den Schaden selbst zu beheben. Sollten diese Stellen mit der Zeit erneut aufreißen, empfiehlt es sich, einen Fachmann einzuschalten. Bei größeren Schäden besteht ohnehin akuter Handlungsbedarf. An dieser Stelle kommt TÜV Rheinland ins Spiel: Die Bauexperten können nicht nur ermitteln, um welche Art von Riss es sich handelt, sondern auch, wodurch er entstanden ist. Eine unabhängige Prüfung der Ursache kann für den Geschädigten von entscheidender Bedeutung sein. "Oft kommt es vor, dass die Verantwortlichen einem Laien gegenüber jede Schuld von sich weisen - sei es bei bergbaulichen Aktivitäten, Baupfusch oder dergleichen", weiß Carsten Rohlfs. "Wir begleiten den Geschädigten von der Mängelaufnahme bis zur Beseitigung der Bauschäden."

Neben Schadens- und Mängelgutachten bietet TÜV Rheinland weitere Dienstleistungen für Besitzer und Bauherrn an. Auf Wunsch erarbeiten die Experten ein Konzept, das Aufschluss über den Sanierungsaufwand gibt. Sie beraten den Geschädigten bei den erforderlichen Maßnahmen - von der Rissverpressung bis hin zur Gebäudehebung - und führen eine begleitende Qualitätssicherung durch. Bauherrn ist grundsätzlich zu empfehlen, sich gleich zu Beginn beraten zu lassen, um vermeidbare Fehler von vorneherein auszuschalten.

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