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IKEA Deutschland GmbH & Co. KG

Die Zeitumstellung: Ein Anschlag auf den Schlafrhythmus

Die Zeitumstellung: Ein Anschlag auf den Schlafrhythmus
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  • IKEA macht sich weiter für eine bessere Work-Life-Sleep-Balance stark
  • Die meisten Menschen in Deutschland empfinden die Zeitumstellung als überflüssig
  • Mit Expertentipps die innere Uhr während der Zeitumstellung unterstützen

Hofheim-Wallau, 24. März 2021 – Rund 60 Prozent der Menschen haben Schlafprobleme, wenn die Uhr umgestellt wird – und in herausfordernden Zeiten wie diesen ist die Tendenz steigend. IKEA beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema Schlaf und hat daher nützliche Tipps parat, um ausgeschlafener in die Sommerzeit zu starten. Am Sonntag, dem 28. März, steht dieses Ereignis wieder bevor. In der Nacht von Samstag auf Sonntag springen die Zeiger von 2 auf 3 Uhr. Laut Statistiken vergisst im Schnitt jeder vierte, die Uhr umzustellen.

Auch wenn die Uhren bereits seit einigen Tagen auf Sommerzeit stehen, kämpfen die Menschen oft noch mit der Müdigkeit. Der Grund dafür: Die verlorene Stunde bringt anfangs die Hormone durcheinander – besonders das Stresshormon Kortisol und das Schlafhormon Melatonin sind davon betroffen. Puls und Blutdruck befinden sich meist noch in der Ruhephase, wenn der Wecker nach der neuen Zeit klingelt. Gereiztheit und Unkonzentriertheit sind die Folge – das erleben nach der Zeitumstellung rund 30 Prozent der Menschen regelmäßig. Ärzte verzeichnen rund 15 Prozent mehr Krankmeldungen in den ersten Tagen nach der Zeitumstellung. Zudem ereignen sich in der ersten Woche der Sommerzeit bis zu 30 Prozent mehr Autounfälle. Dabei ist es ganz natürlich, dass es bei vielen Menschen mehrere Tage dauert, bis die innere Uhr wieder ins Gleichgewicht kommt. Dieses Phänomen wird oft auch mit einem leichten Jetlag verglichen.

Wichtige Tipps für besseren Schlaf und ruhigere Nächte

Dr. Guy Meadows, IKEA Schlafexperte und Gründer der Sleep School rät daher: „Personen, die besonders empfindlich auf die verlorene Stunde reagieren, hilft es oft, bereits einige Tage vor der Umstellung die Schlafenszeit jeweils um 20 Minuten vorzuziehen und entsprechend 20 Minuten früher aufzustehen. So kann sich der Körper schrittweise an die Umstellung anpassen.“ Es kann auch hilfreich sein, im gleichen Zuge die Mahlzeiten vorzuziehen – so können sich alle gewohnten Abläufe synchron auf die neue Zeit einstellen.

Der richtige Einsatz von Licht ist für guten Schlaf relevant. So kann es helfen, vor dem Schlafengehen die Beleuchtung zu dimmen und auf indirekte Lichtquellen zu Hause zu setzen. Bildschirme von Smartphone, Tablett und Laptop sondern ein blaues Licht ab – auf das Gehirn wirkt das wie ein Kommando zum Wachbleiben. Da kann es helfen, Geräte durch ein Buch oder ein Hörbuch zu ersetzen. Beide Alternativen können beruhigend wirken. Ein Spaziergang in der Abenddämmerung kann ebenfalls zum besseren Einschlafen beitragen. Andersherum bringt Licht den Körper morgens schneller in Schwung. Daher gilt es, nach dem Aufstehen möglichst viel Tageslicht in die Wohnung zu lassen.

Ein Power-Nap am Nachmittag hilft in vielen Fällen, den leichten Schlafmangel nach der Zeitumstellung auszugleichen. Dabei ist es wichtig, nicht länger als 20 Minuten zu schlummern und rechtzeitig aufzustehen, bevor die Tiefschlafphase beginnt.

Viele setzen abends auf Dehnübungen, entspannendes Yoga oder Meditation, um sich auf den bevorstehenden Schlaf einzustimmen.

Die Work-Life-Sleep-Balance ist entscheidend

Während einige Geräte die Uhrzeit automatisch anpassen, bedürfen analoge Wecker einer manuellen Umstellung, an die gedacht werden muss – damit der Montag nach der Zeitumstellung ohne böse Überraschungen startet. Durchschnittlich kommen etwa 22 Prozent der Menschen nach der Zeitumstellung nicht pünktlich zur Arbeit. Insgesamt halten 74 Prozent der Deutschen die Zeitumstellung für überflüssig.

Auch unabhängig davon, wie lange die Zeitumstellung noch bestehen bleibt – eine gesunde Work-Life-Sleep-Balance ist der Schlüssel für erholsame Nächte und einen ausgeruhten Start in den Tag. Dafür macht sich IKEA stark und unterstützt als Schlafexperte bereits seit vielen Jahren Menschen auf dem Weg zu einem besseren und erholsameren Schlaf. IKEA kooperiert und arbeitet mit weiteren Experten zusammen, immer mit aktuellen Studien und Entwicklungen rund um das Thema Schlaf im Blick. Vor diesem Hintergrund hat IKEA in den letzten Jahren bereits drei Ratgeber rund um guten Schlaf herausgegeben: Schlaf gut!, Schlaf & Arbeit sowie Kinder- und Familienschlaf und zahlreiche Artikel auf dem Unternehmensblog veröffentlicht.

Über den Ingka Konzern

Der Ingka Konzern (Ingka Holding B.V. und ihre kontrollierten Einheiten) ist einer von 11 unterschiedlichen Konzernen, der IKEA Verkaufskanäle unter dem Franchise-Abkommen mit Inter IKEA Systems B.V. besitzt. Der Ingka Konzern besteht aus drei Geschäftsbereichen: IKEA Retail, Ingka Investments und Ingka Centres. Er ist der weltweit größte Einrichtungseinzelhändler und betreibt 374 Einrichtungshäuser in 30 Ländern. Im Geschäftsjahr 2019 besuchten insgesamt 839 Millionen Menschen die IKEA Einrichtungshäuser und 2,6 Milliarden Menschen informierten sich auf unserer Website www.IKEA.com. Der Ingka Konzern betreibt Geschäfte mit der Vision, den vielen Menschen einen besseren Alltag zu schaffen, indem er formschöne, funktionsgerechte und qualitativ hochwertige Einrichtungsgegenstände zu Preisen anbietet, die so günstig sind, dass möglichst viele Menschen sie sich leisten können.

Über IKEA Deutschland

Seit 1974 ist IKEA in Deutschland vertreten, aktuell betreiben wir IKEA Einrichtungshäuser an 54 Standorten. In Deutschland beschäftigen wir rund 19.850 Mitarbeiter und gemeinsam arbeiten wir an der Umsetzung der IKEA Vision: „Den vielen Menschen einen besseren Alltag schaffen.“

Ansprechpartnerin:

Kim Steuerwald
Corporate Communications

IKEA Deutschland GmbH & Co. KG
Am Wandersmann 2-4
65719 Hofheim-Wallau
Telefon +49(0)6122 585-5245
E-Mail:  kim.steuerwald@ingka.ikea.com