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DocMorris-Chef: „"Apothekerverband auf Retro-Kurs"
Weg durch die Instanzen statt in die Zukunft

    Heerlen, Niederlande/Aachen/Frankfurt (ots) -

    Das Landgericht Frankfurt am Main entschied am Freitag, den 21. Juli 2006, in der Hauptsache-Verhandlung Deutscher Apothekerverband gegen DocMorris aus November 2000. Das Urteil des EuropĂ€ischen Gerichtshofs aus Dezember 2003 wurde erwartungsgemĂ€ĂŸ positiv bestĂ€tigt: Versandhandel mit Arzneimitteln ist erlaubt. „Der Markt verĂ€ndert sich", sagt Ralf DĂ€inghaus, Chef von DocMorris. „Nur der Apothekerverband bleibt auf Retro-Kurs, prĂŒft Rechtsmittel und hofft auf Revision."

    Was passierte seit dem Beginn des mittlerweile sechs Jahre dauernden Rechtsstreits? Im Jahr 2000 startet DocMorris den Versand von Medikamenten als erste Apotheke europaweit und zĂ€hlt heute rund eine dreiviertel Million Kunden. DocMorris versendet nach Deutschland ausschließlich in Deutschland zugelassene OriginalprĂ€parate. Der EuropĂ€ische Gerichtshof entscheidet im Dezember 2003 im so genannten DocMorris-Urteil fĂŒr den Versandhandel. Auch die Bundesregierung erlaubt mit dem 1. Januar 2004 per Gesetz den Arzneiversand. Nur ein Jahr spĂ€ter haben schon ĂŒber 1.000 Apotheken die Lizenz zum Versenden. Mit der jĂŒngsten Gesundheitsreform wird die Preisbindung fĂŒr freiverkĂ€ufliche Medikamente gekippt. Zudem ist es erlaubt, mehr als eine Apotheke zu besitzen. 2006 kommt DocMorris mit einer Vorort-Apotheke nach Deutschland. Mit dem Eckpunktepapier zur Gesundheitsreform 2007 steht der Fall des Preismonopols fĂŒr verschreibungspflichtige Medikamente an.

    Â„Wir haben viel bewegt im Gesundheitsmarkt Europas", sagt Ralf DĂ€inghaus. „DafĂŒr sind wir mehrfach ausgezeichnet worden. Schade, dass der Apothekerverband noch immer auf dem Weg durch die Instanzen beharrt. Wir werden unbeeindruckt davon die Zukunft gestalten."

    Ăœber DocMorris: Bei DocMorris, Europas grĂ¶ĂŸter Versandapotheke, sparen Patienten und Krankenkassen. Kassenpatienten erhalten bei rezeptpflichtigen Medikamenten einen Sofort-Rabatt in Höhe der halben Zuzahlung, Privatpatienten bekommen einen pauschalen Bonus von drei Euro, Zuzahlungsbefreite sogar bis zu fĂŒnf Euro fĂŒr jedes rezeptpflichtige Medikament. FĂŒr zuzahlungfreie, rezeptpflichtige Generika erhalten Patienten einen Sonderbonus in Höhe von 2,50 Euro. Rezeptfreie Arzneimittel gibt es bei DocMorris bis zu 30 Prozent gĂŒnstiger als in anderen Apotheken. Das Sortiment richtet sich vor allem an preisbewusste Patienten mit planbarem Medikamentenbedarf. Bestellt werden kann per Post, Telefon, Fax oder Internet. DocMorris verfĂŒgt ĂŒber ein Vollsortiment, das dem einer normalen Vor-Ort-Apotheke entspricht. Deutsche Kunden erhalten ausschließlich deutsche OriginalprĂ€parate. DocMorris ist Mitglied in der European Association of Mail Service Pharmacies und ist nach dem TÜV Rheinland und der ISO-QualitĂ€tsnorm 9001-2000 zertifiziert.

Presse-Information: HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH Katharina Bohnekamp Telefon +49 (0) 40 36 90 50 35 E-Mail k.bohnekamp@hoschke.de

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