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Falkenau"-Förster Christian Wolff: "Ohne mich ist die Serie tot!"
Fernsehwoche-Interview zum Start der neuen Staffel

    Hamburg (ots) - Gute Nachricht für die Fans von Deutschlands beliebtester TV-Serie: Christian Wolff, Star der Erfolgsserie "Forsthaus Falkenau" (ZDF, durchschnittlich 6 Millionen Zuschauer), hängt sein Gewehr noch längst nicht an den Nagel! "Ich spiele die Rolle so lange, wie das Publikum es will", sagte der 64-jährige Schauspieler zur Fernsehwoche. "Selbst aufzuhören, würde mir schwer fallen. Dann wäre die Serie tot! Sie ist einfach zu eng mit mir und meiner Rolle verknüpft."          Das Erfolgsrezept der Super-Serie (seit 13 Jahren auf dem Bildschirm, am 22. März startet die 11. Staffel mit 13 neuen Folgen) erklärt der "Förster der Nation" Martin Rombach alias Christian Wolff so: "Die Geschichten sind ruhig und gefühlsbetont, ohne Hektik und Brutalität. Das mögen die Leute."

    Was Christian Wolff am meisten an der Serienproduktion gefällt: Er
schreibt an den Drehbüchern mit und hat so intensiven Einfluss auf
den Fortgang der einzelnen Folgen.
    
    "Ich muss mir auch nicht mehr überlegen, wie ich das Gewehr
richtig trage", sagte Wolff zur Fernsehwoche. "Von den richtigen
Förstern werde ich inzwischen als Kollege akzeptiert."
    
    Das ganze Interview finden Sie in Fernsehwoche-Nr. 11/02
(Erstverkaufstag: 8. März 2002)
    
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Jürgen Beier
FERNSEHWOCHE
Tel. 040/30194260

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