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29.07.2020 – 10:52

HPI Hasso-Plattner-Institut

Von Bad Windsheim nach Potsdam - Praxisnah Informatik studieren

Von Bad Windsheim nach Potsdam - Praxisnah Informatik studieren
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Potsdam/Bad Windsheim. Simon Stadlinger aus Bad Windsheim hat schon in der Schule seine Faszination für Informatik entdeckt. Nach dem Abi suchte er daher nach passenden Studiengängen. Nun entwickelt der 21-Jährige in seinem Bachelorprojekt zum Abschluss des Studiums am Hasso-Plattner-Institut (HPI) ein System für eine afrikanische NGO, das die Bedürfnisse der Bevölkerung leichter erkennen soll.

"Ich wollte gerne etwas studieren, was in Richtung Ingenieur/Technik geht", erzählt Stadlinger. Mit ein paar Klassenkameraden war er dann auf einer MINT-Messe in München und besuchte auch den Stand des HPI. "Zuhause habe ich mir dann das Informationsmaterial genauer angesehen und war direkt vom HPI beeindruckt", so Stadlinger. Schon in der Schule beschäftige er sich mit Informatik und programmierte sogar mit Klassenkameraden ein eigenes Computerspiel. Diese Zusammenarbeit in der Gruppe überzeugte ihn von der Informatik: "Mich fasziniert auch jetzt an Informatik ganz besonders, dass man als Gruppe Dinge erreichen kann, die alleine nie möglich gewesen wären."

Inzwischen studiert Stadlinger im 6. Semester den Bachelor "IT-Systems Engineering" am HPI. Das besonders praxisnahe Studium beinhaltet im 5. und 6. Semester ein Projekt in Kooperation mit einem Projektpartner. Stadlinger entschied sich für das Projekt im Fachbereich "Software-Architekturen" unter Leitung von Prof. Dr. Robert Hirschfeld. In Zusammenarbeit mit der NGO Africa's Voices arbeitet er gemeinsam mit sechs weiteren Kommilitonen an einem System zur besseren Erkennung von Bedürfnissen der Bevölkerung. "Natürlich ist die Erhebung von Bevölkerungsdaten an sich nichts Neues", erläutert Stadlinger. "Aber mit unserem System sollen Wissenschaftler ihre Daten interaktiv verwalten können. Die entstandenen Diagramme können dann am Ende Empfehlungen für Entscheidungsträger geben."

Auch wenn Stadlinger findet, dass man schon nach dem Bachelorstudium einiges dazu beitragen kann, das Potential der Digitalisierung weiter auszuschöpfen, möchte er auch noch den IT-Systems Engineering Master am HPI studieren. "Ich möchte mein Wissen gern noch vertiefen und auch parallellaufende Projekte lassen sich mit dem Studium gut vereinbaren", erzählt Stadlinger. Ein Studium am HPI würde er allen empfehlen, die "Lust haben, die Welt zu verändern."

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 650 Studierenden genutzt wird. In den vier Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 20 Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung - in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

Sina Jurkowlaniec
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Hasso-Plattner-Institut
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Amtsgericht Potsdam, HRB 12184
Geschäftsführung: Prof. Dr. Christoph Meinel

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