ARD Werbung SALES & SERVICES

Neue Studie: Radio macht Werbung wirkungsvoller

    Hamburg/Frankfurt (ots) -

    ARD-Werbung SALES & SERVICES und Radio Marketing Service stellen     Ergebnisse in Frankfurt vor

    Unternehmen, die Teile ihres Werbebudgets vom Fernsehen ins Radio umschichten, erreichen dadurch nicht nur eine höhere Werbewirkung, sondern machen ihre Kampagnen zudem effizienter. Das ist das Ergebnis einer Studie von Radio Marketing Service (RMS) und ARD-Werbung SALES & SERVICES (AS&S). "RADIOPOWER - die Kraft, die Erinnerung schafft", so der Name der Studie, belegt, dass die Bekanntheit einer Marke stärker zunimmt, wenn die Befragten diese nicht nur im Fernsehen, sondern auch im Radio wahrnehmen. Wird ein TV-Kontakt mit zwei Radiokontakten kombiniert, steigt die Markenbekanntheit um 132 Prozent. Bei zwei TV-Kontakten dagegen nur um 125 Prozent. Ähnliches gilt für die Werbeerinnerung und das so genannte Relevant Set, das heißt die Zugehörigkeit zum Kreis der Marken, aus denen der Konsument tatsächlich auswählt. "Der Radio-TV-Mix erzielte durchweg bessere Werte als reine TV-Kampagnen", berichtet AS&S-Geschäftsführer Achim Rohnke. "Ein Anstoß für Unternehmen und Agenturen, ihre Mediaplanung auf den Prüfstand zu stellen." Wilfried Sorge, Sprecher der Geschäftsführung von RMS, betont außerdem die höhere Wirtschaftlichkeit: "Mix-Kampagnen sind effizienter und bieten ein günstigeres Preis-Leistungsverhältnis. Denn die Schaltkosten im Radio liegen deutlich unter den Preisen für eine entsprechende TV-Kampagne."

    Radio schlägt Print

    Durchgeführt wurde die Untersuchung von der ENIGMA GfK Medien- und Marketingforschung GmbH, die 800 Teilnehmer zu Spots und Kampagnen aus den Bereichen Handel, Bier, Kaffee und Auto interviewte. Die Marktforscher verglichen die Ergebnisse außerdem mit der Wirkung von Zeitschriften. Fazit: Auch beim Vergleich von TV/Radio-Mix-Kampagnen mit TV/Print-Mix-Kampagnen erzielt der Radio-Einsatz die größere Werbewirkung. So stieg die Werbeerinnerung durch Radio als Ergänzungsmedium mehr als doppelt so stark wie durch begleitende Zeitschriftenwerbung. Auch bei Markenbekanntheit und Relevant Set war der Hörfunk deutlich überlegen.

    Das Studiendesign lehnten RMS und AS&S an die Werbedosis eines durchschnittlichen Fernsehabends, Radiomorgens beziehungsweise der üblichen Zeitschriftenlektüre an: Entsprechend wurden den Teilnehmern 24 Fernseh- und 12 Radiospots sowie 32 Anzeigen präsentiert. "Die Untersuchung belegt eindeutig die Leistungsfähigkeit des Werbeträgers Radio ", erläutert GfK-Geschäftsführer Thomas Pauschert. "Gleichzeitig erhalten Marketingverantwortliche wichtige Anhaltspunkte, wie sie durch eine intelligente Verteilung ihres Budgets mehr erreichen können."

    Gerne senden wir Ihnen mehr Informationen und die vollständigen Studienergebnisse. Zur Verfügung stehen außerdem eine Infografik sowie Pressefotos von AS&S-Geschäftsführer Achim Rohnke und Wilfried Sorge, Sprecher der Geschäftsführung von RMS. Auf Wunsch vermitteln wir Ihnen darüber hinaus Interviews mit den zuständigen Marktforschern.

Kontakt für Journalisten: Mann beißt Hund - Agentur für Kommunikation, Ute Kreis, Tel. 040 / 890 696-12, Fax 040 / 890 696-20, E-Mail: uk@mann-beisst-hund.de

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