ARD Werbung SALES & SERVICES

Werbeakzeptanz 2001: Werbung in ARD und ZDF trifft auf breite Zustimmung
Auch nach 20 Uhr könnte sich das TV-Publikum Werbung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen vorstellen

    Düsseldorf/Frankfurt (ots) - Werbung allgemein und ebenso
TV-Werbung bei öffentlichen-rechtlichen Sendern wird von den
Zuschauern akzeptiert. Sogar nach 20 Uhr könnten sich die Zuschauer
Werbung bei ARD und ZDF vorstellen, zum Beispiel bei
Sportübertragungen oder ausgewählten Programmereignissen wie Shows.
Dies ist das zentrale Ergebnis der Studie "Werbeakzeptanz 2001" der
ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH (AS&S), die im Rahmen der TELEMESSE
2001 in Düsseldorf vorgestellt wurde.
    
    Der Studie zufolge wird Werbung als ein selbstverständlicher
Bestandteil des Lebens gesellschaftlich akzeptiert. So sind über 80
Prozent der mehr als 2.000 Befragten der Ansicht, dass Werbung
nützlich für die Wirtschaft ist und Arbeitsplätze sichert. Mehr als
70 Prozent betrachten Werbung als Teil des modernen Lebens und etwas
ganz Normales.
    
    Fernsehwerbung gehört für die meisten Zuschauer (59 Prozent) zum
Medium TV dazu. Vor allem Werbeblöcke zwischen den Programmen, wie
die im ERSTEN praktizierte Scharnierwerbung, empfindet das
Fernsehpublikum als weniger störend (76 Prozent) als
Unterbrecherwerbung. Unterbrecherwerbung mitten in Sendungen lehnen
dagegen neun von zehn Befragten ab.
    
    "Die Ergebnisse der Untersuchung bestärken uns in unserer
Vermarktungsstrategie für DAS ERSTE", so AS&S-Geschäftsführer Achim
Rohnke. "Kurze, zuschauerfreundlich platzierte Werbeblöcke mit hoher
Akzeptanz zwischen unseren qualitativ hochwertigen Programmen bieten
den Werbekunden und Agenturen optimale Umfelder für ihre Werbung."
    
    68 Prozent der Zuschauer betrachten die Werbung als notwendige
Finanzierungsquelle von ARD und ZDF für teure Programme wie
beispielsweise Sportübertragungen. Daher wäre Werbung nach 20 Uhr für
die Zuschauer durchaus akzeptabel: 75 Prozent könnten sich Werbung
bei Sportsendungen und anderen ausgewählten Anlässen vorstellen. Acht
von zehn Befragten würden ein Gesetz zu einer solchen Lockerung der
20-Uhr-Grenze bejahen.
    
    Ein klares Nein sagen die Zuschauer zum Vorschlag, auf Werbung bei
ARD und ZDF zu verzichten und dafür die Rundfunkgebühren zu erhöhen:
90 Prozent sind für die Beibehaltung der Mischfinanzierung. "Für die
ARD sind diese Voten des Publikums von entscheidender Bedeutung.
Werbung ist für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk eine wichtige
Einnahmequelle", kommentiert Fritz Pleitgen, ARD-Vorsitzender und
WDR-Intendant, die Ergebnisse der Studie. "Werbeerträge entlasten die
Gebührenzahler und bedeuten ein Stück Unabhängigkeit von der
Rundfunkgebühr."
    
    Bereits 1999 wurde im Auftrag von ARD-Werbung und ZDF
Medienforschung/ZDF Werbefernsehen die Werbeakzeptanz in einer ersten
Welle abgefragt. Die Ergebnisse der "Werbeakzeptanz 2001" belegen im
Vergleich, dass sich die Akzeptanz und die Anerkennung von TV-Werbung
auf unvermindert hohem Niveau bewegen. Von einer Werbeverdrossenheit
kann keine Rede sein.
    
    Methodensteckbrief:
    
    Auftraggeber         ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH
    Institut                Media Markt Analysen (MMA), Frankfurt/Main
    Grundgesamtheit    Repräsentative Bevölkerungsumfrage bei Personen
                                 ab 14 Jahren mit Telefon und Fernsehgerät in
                                 Privathaushalten in der Bundesrepublik  
                                 Deutschland
    Stichprobe            ADM-Telefonstichprobe
    Fallzahl                2.028 Befragte (Auswertungsbasis: 2.013
                                 Befragte)
    Erhebungstechnik  CATI (Computergestützte Telefoninterviews)
    Interviewdauer      ca. 15 Minuten
    Feldzeit:              April/Mai 2001
    
    Die Studie "Werbeakzeptanz 2001" kann kostenlos bestellt werden
bei der ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH: entweder per Fax unter
069/15424-299 oder per E-Mail unter presse@ard-werbung.de. Sie ist
dokumentiert in der Fachzeitschrift "Media Perspektiven", Ausgabe
6/2001, Seite 282 bis 289, zu finden im Internet unter
www.media-perspektiven.de.
    
    
ots Originaltext: ARD Werbung Sales & Services
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