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Was die Deutschen bewegt: 10 überraschende Fakten aus der Markt-Media-Studie b4p 2018

Typisch Mann, typisch Frau? Nicht immer! DIY-Fakt aus der Markt-Media-Studie best for planning 2018 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/21615 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Hubert Burda Media/Rechte: GIK/HBM zur b4p 2018"
Typisch Mann, typisch Frau? Nicht immer! DIY-Fakt aus der Markt-Media-Studie best for planning 2018 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/21615 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Hubert Burda Media/Rechte: GIK/HBM zur b4p 2018"

München (ots) - Sie ist der Schlüssel zu den Wünschen, dem Kaufverhalten und der Mediennutzung deutscher Konsumenten: Ab sofort steht die diesjährige best for planning (b4p) zur Verfügung - Deutschlands umfassendste Markt-Media-Studie. Neben aktualisierten Daten präsentiert b4p 2018 jetzt neu Insights zu Influencern und Tech-Entwicklungen. Und b4p 2018 hält auch einige überraschende Fakten bereit. Zehn "Fun Facts":

1. Das darf was kosten

Bei Sportartikeln, Unterhaltungselektronik, Ausgehen, Mode, ihren Hobbies und Kosmetik/Düfte leisten sich die Millennials* überproportional gerne die allerbeste Qualität. Bei der Wahl ihres Smartphone legen 41,7% und damit überdurchschnittlich viele in dieser Altersgruppe starken Wert auf die Marke. Auch bei Computern und Spielekonsolen ist die jüngere Generation überdurchschnittlich markenbewusst. Bei Haushaltsgeräten (z.B. Waschmaschinen) achten 23,1% der Millennials*, und damit überproportional viele, häufig auf den Preis.

2. Nicht stören, ich lese

Auch jüngere Konsumenten sind Print-affin: 42% der 14- bis 39-Jährigen lesen Zeitschriften bei Freunden oder Bekannten. 51% geben an, dass Tageszeitungen ihnen bei der Meinungsbildung helfen.

3. Mach ich selbst

Von wegen Männerdomäne: Von den Heimwerkern, Do-it-yourself- Begeisterten und Bastlern sind 33,5% Frauen. 19% der Frauen geben an, dass sie sich mindestens gelegentlich mit Heimwerkern, Do-It-Yourself oder Basteln beschäftigen.

4. Im Schuhhimmel

Frauen kaufen öfter Schuhe? Stimmt. Von den Befragten, die sich mindestens alle drei Monate neue Schuhe leisten, sind 62,8% weiblich - immerhin jede vierte Frau (9,07 Mio. Frauen). Bei den Männern sind es "nur" 15% bzw. 5,37 Millionen. Dafür greifen die Männer etwas tiefer in die Tasche: 29% der Männer würden zwischen 100 bis 200 Euro für ein neues Paar ausgeben - bei den Frauen sind es 25%.

5. Der kleine Unterschied

Frauen können nicht einparken und Männer nicht nach dem Weg fragen? Schaut man sich die gewünschte Autoausstattung an, könnte man das unterschreiben: Nach Klimaanlage und Sitzheizung liegt bei Männern das Navi (59,6%) auf Platz 3. Den Frauen ist die elektronische Einparkhilfe (54,5%) hingegen wichtiger als das Navigationssystem (51,2%).

6. Tierisch

Dass Frauen Katzen überdurchschnittlich lieber mögen als Männer, ist nicht überraschend. Männer halten hingegen überproportional häufig Fische. Über 60 Jährige haben zudem überdurchschnittlich häufig einen Vogel - als Haustier.

7. Echt Blond?

Die häufigste Haarfarbe auf deutschen Köpfen ist nicht blond, sondern braun: 39,1% der Deutschen haben braune Haare, gefolgt von grau (21,5%), auch wenn das keine richtige "Farbe" ist. Der haarige Unterschied: Von den Blonden insgesamt sind 69,7 % weiblich, doppelt so viele wie Männer. Ob das Fake ist oder echt? Zumindest geben 88 Prozent der Blondinen an, nie Haarfärbemittel oder Blondierung zu benutzen.

8. Der wahre Hauptgewinn?

Verheiratete Personen spielen besonders häufig Lotto (Lotto am Samstag oder Lotto am Mittwoch): 42% spielen mindestens selten Lotto - im Vergleich zu 35% der Gesamtbevölkerung.

9. Aus mit smsen...

...jetzt wird gewhatsappt! Die Nutzung von Messengerdiensten wie WhatsApp ist weiterhin auf dem Vormarsch: Während 2015 noch 69% der unter 50-Jährigen Nachrichten über Instant Messenger verschickten (2016 72%; 2017 81%), sind es heute bereits 88%.

10. Einfach mal abschalten

Immerhin 40% der Deutschen schalten ihr Mobiltelefon manchmal aus, um nicht ständig erreichbar zu sein. Insbesondere Personen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren machen dies überdurchschnittlich oft.

*Millennials definiert als Personen im Alter von 19 bis 38 Jahren = geboren von 1980 bis 1999

Die b4p wird von der Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK) herausgegeben. Weitere Informationen zur best for planning (b4p) finden Sie unter http://gik.media

Pressekontakt:

im Auftrag der GIK:
Hubert Burda Media
Christiane Blana
Tel.: 089 / 9250-3907
Mail: christiane.blana@burda.com

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