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Diabetes-Therapie: Nur jeder zwanzigste Euro wird für Insuline ausgegeben

Gesamtkosten für Typ-2-Diabetiker in Deutschland aus Perspektive der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) Quelle: Liebl et al., Dtsch Med Wschr, 2001 (126), 20: 585-589. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de . Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte... mehr

    Bad Homburg (ots) -

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    Die Behandlung von Patienten mit Typ 2-Diabetes kostet Jahr für Jahr mehrere Milliarden Euro - Tendenz steigend, denn die Patientenzahlen wachsen stetig. Verständlich also, dass Kassen und Gesundheitspolitik nach Möglichkeiten suchen, hier Kosten zu senken. Aktuell in der Diskussion stehen die Insuline: So sollen viele Menschen mit Typ 2-Diabetes zukünftig bestimmte Insuline nicht mehr erstattet bekommen. Ob dieser Ansatz aber auch zu der gewünschten Kostenreduktion führt, ist allerdings fraglich.

    Antidiabetika machen insgesamt nur 7% der Behandlungskosten aus, dabei entfallen auf Tabletten 2% und auf Insulin 5%. Die eigentlichen Kostentreiber sind Krankenhausaufenthalte und andere Medikamente, die zusammen mehr als zwei Drittel aller Behandlungskosten verursachen. Sie entstehen überwiegend durch Begleit- und Folgeerkrankungen des Diabetes. Dazu zählen zum Beispiel Herzinfarkt, Schlaganfall, Nieren- und Augenerkrankungen sowie das diabetische Fußsyndrom. Durch eine gute Blutzuckereinstellung könnte dieser Kostenblock deutlich reduziert werden. Der Weg zu einer optimalen Einstellung, ist jedoch von Patient zu Patient verschieden. Und oft gelingt das nur durch so genannte kurzwirksame Analoginsuline - eben genau jene Insuline, an denen zukünftig gespart werden soll.

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    Eli Lilly and Company ist eines der weltweit führenden pharmazeutischen Unternehmen und setzt auf Forschung und Innovation. Die Kernbereiche des Unternehmens sind Endokrinologie, Onkologie, Psychiatrie/Neurologie, Urologie, Kardiologie und Intensivmedizin. In eigenen Forschungszentren und in Zusammenarbeit mit internationalen Forschungsorganisationen entwickelt Lilly neue Behandlungsansätze und Technologien, die dazu beitragen, die Gesundheit und Lebensqualität von Patienten zu verbessern. Dank intensiver wissenschaftlicher Forschung gehören die meisten Lilly-Medikamente zu den führenden ihrer Klasse. Das Unternehmen beschäftigt rund 40.000 Mitarbeiter in 143 Ländern weltweit. In Deutschland ist Lilly an insgesamt vier Standorten vertreten. Dazu gehört auch ein eigenes Forschungszentrum in Hamburg. Lilly gibt Antworten - in Form von Arzneimitteln, Informationen und Aufklärung - auf einige der dringlichsten Fragen in der Medizin.

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