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Große Emotionen, weniger Sex?
Nach der WM ist vor der WM - wenn die Flaute im Bett in die Verlängerung geht (Infografik)

Kanada ist "Weltmeister" - Deutschland und Brasilien abgeschlagen. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/19840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Lilly Deutschland GmbH"

Bad Homburg (ots) - Während der Fußball-WM befindet sich das ganze Land im Ausnahmezustand. Fünf Wochen lang dreht sich alles um das runde Leder. Ob im Job, in Bars oder in Wohnzimmern - König Fußball regiert die Welt. Wenn am 16.06. die deutsche Nationalmannschaft zum ersten Spiel antritt, gibt es für die Fans von Flensburg bis zum Bodensee kein Halten mehr. In deutschen Betten kann hingegen Flaute herrschen. Denn wie Studien gezeigt haben, bevorzugen Männer das runde Leder gegenüber dem Matratzensport mit der Partnerin. Doch was, wenn die Auszeit nichts Vorübergehendes ist und die Flaute in die Verlängerung geht? Ursache könnten Erektionsstörungen sein, die meist gut behandelbar sind.

Für Frauen, die sich nach Zweisamkeit sehnen und nicht für Fußball begeistern können, sind die Aussichten nicht gut. Denn viele Männer widmen sich lieber einem wichtigen WM-Spiel als dem Sex [1]. Lediglich 5 % würden das Liebesspiel dem WM-Finale vorziehen [2] - ein ernüchterndes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass Männer unter Normalbedingungen - also abseits des Fußballplatzes und jenseits der WM - 34,2-mal pro Tag an Sex denken [3].

Wenn das Liebesaus zum Dauerbrenner wird

Mit zunehmendem Alter wird für viele Paare ein erfülltes Sexualleben zur Ausnahme. Schuld daran sind häufig nicht etwa fehlende Attraktivität oder ein Fußballspiel, sondern Erektionsstörungen, an denen rund 52 % aller Männer im Alter von 40 bis 70 Jahren zeitweise leiden*. Es kann sein, dass die Erektionsprobleme nur kurze Zeit oder nur einmalig auftreten. Sollten sie aber länger anhalten oder häufiger vorkommen, könnte dies ein Anzeichen für eine so genannte Erektile Dysfunktion sein. Auch können sich zu den Erektionsstörungen noch Prostatabeschwerden wie Probleme beim Wasserlassen dazugesellen.

1:0 für die Offenheit

Wenngleich das Phänomen Erektionsstörungen sehr weit verbreitet ist, fällt es dem "starken Geschlecht" schwer, offen darüber zu sprechen. Und häufig leidet dann auch die Partnerschaft darunter. Für viele Paare kann daher ein offenes, ehrliches Gespräch der Anpfiff für einen Neubeginn sein. Meist fällt dann ein Besuch beim Arzt auch leichter und er kann beraten, welche Behandlungsmöglichkeit die richtige für den Mann und seine Partnerin ist.

Hilfreiche Unterstützung und Tipps für die ersten Schritte finden Männer und Frauen auf www.antworten-zur-maennergesundheit.de.

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[1]Institute Social Issues Research Centre (2008): Football Passion. 
http://www.sirc.org/football/football_passions.pdf, Abruf 11.03.2014 
[2]http://ots.de/GEJna, Abruf 11.03.2014 
[3]http://ots.de/PFWLd, Abruf 11.03.2014 

* Weitere Informationen unter www.antworten-zur-maennergesundheit.de

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