British Council

Gemeinsam ins 21. Jahrhundert
British Council intensiviert Zusammenarbeit mit deutschen Partnern

    München  (ots) - Im Zeitalter der Globalisierung hat das
Kulturinstitut rein nationaler Prägung ausgedient. Der British
Council, Großbritanniens Organisation für kulturelle und
wissenschaftliche Beziehungen, pflegt daher seit längerem den Dialog
mit internationalen Partnern. Unter dem Motto der "Cultural
Diplomacy" stellt er seine Arbeit auf klassischen Gebieten wie
Förderung der englischen Sprache, Künste und Bildung, aber auch in
neuen Bereichen wie Gesellschaftspolitik und Jugendarbeit zunehmend
in den Dienst der interkulturellen Verständigung.
    
    Deutschland - Großbritannien auf politischer und wirtschaftlicher
Ebene eng verbunden - ist dabei einer der wichtigsten
Ansprechpartner. Als David Green, Generaldirektor des British Council
London, vom 9.-14. September 2001 Berlin, Leipzig und München
besuchte, war es eines seiner wichtigsten Anliegen, die kulturelle
Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern zu intensivieren.
    
    In Berlin, dem Sitz des Headquarters des British Council Germany,
traf er mit Joachim Sartorius, dem  Direktor der Berliner Festspiele
zusammen. Das Gespräch kreiste um gemeinsame Projekte auf den
Festspielen 2002.
    
    In Leipzig nahm David Green an einem Treffen der
britisch-deutschen Arbeitsgruppe "ThinkTank" teil. Sie wurde im Juli
2001 auf Initiative des British Council Germany und des
Kultusministeriums von Sachsen-Anhalt gegründet. Es ist Ziel des
Expertenkreises, dem unter anderem Vertreter der Deutschen
Forschungsgemeinschaft, des Goethe Instituts und des Deutschen
Bibliotheksverbands angehören, den British Council bei der
zukünftigen Projektarbeit zu beraten, neue Projektideen zu entwickeln
und geeignete Projektpartner zu identifizieren.
    
    An der Universität Leipzig wurde die Einrichtung eines "British
Council InfoPoint" bestätigt. Dieses Verbindungsbüro im Kioskformat
soll ab 2002 das Publikum in der Region über Kultur und
Bildungsmöglichkeiten in Großbritannien informieren. Die Besucher
werden durch einen Mitarbeiter des British Council betreut, der auch
gemeinsame Aktivitäten mit der Universität koordinieren soll.
    
    Die Einrichtung eines vergleichbaren InfoPoints ist auch im
Goethe-Institut Inter Nationes München vorgesehen. Mit dem deutschen
Kulturinstitut arbeitet der British Council seit Jahren an vielen
internationalen Standpunkten zusammen. Die Kooperation, die - so
David Green - "nicht nur auf eine verwaltungstechnische, sondern auch
auf eine innovative inhaltliche Zusammenarbeit zielt", soll jetzt
institutionell abgesichert werden. Gemeinsame Angebote weltweit,
Personalaustausch und -entwicklung, das Verhältnis zu den Medien
sowie das Thema Wissensmanagement standen bei der Vorbesprechung des
"Memorandum of Understanding" in München auf der Tagesordnung.
    
    Mit dem Besuch beim Goethe Institut Inter Nationes, dem vielleicht
wichtigsten deutschen Partner für die Zukunft, schloß David Green
seine Deutschlandreise ab.
    
    Weitere Informationen unter: www.britishcouncil.de
    
    
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