Das könnte Sie auch interessieren:

SKODA gibt einen ersten Eindruck der aufgewerteten SUPERB-Modellreihe in einem Teaservideo

Mladá Boleslav (ots) - - SKODA stellt überarbeitetes Flaggschiff vor, das erstmals auch in einer ...

Scheitern Sterne-Köche an anspruchsvoller Shanghai-Küche? Die neue Kochshow "Top Chef Germany" am Mittwoch, 15. Mai 2019, um 20:15 Uhr in SAT.1

Unterföhring (ots) - Wie gut kennen sich deutsche Sterne-Köche mit asiatischen Köstlichkeiten aus? Werden ...

Christine Neubauer: Ab jetzt ist sie blond

Hamburg (ots) - Als brünette Ur-Bayerin war Schauspielerin Christine Neubauer, 56, einst die Quoten-Queen im ...

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

01.02.2017 – 10:14

bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

"Wer die Pflege nicht oben auf der Agenda hat, kann nicht unser Favorit sein."
Private Pflegedienste und Heime wollen klare Positionen der Parteien vor der Landtagswahl

Saarbrücken (ots)

Damit hunderte Unternehmer und tausende Beschäftigte aus Pflegediensten und stationären Einrichtungen wissen, wie die Parteien drängende Aufgaben in der Branche lösen möchten, fühlt der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) aktuell den Spitzenkandidaten zur Landtagswahl auf den Zahn. "Hilfestellungen bei unseren Bemühungen um mehr Fachkräfte, eine zukunftssichere Finanzierung der Pflege und ein klares Bekenntnis zur eigenständigen Altenpflegeausbildung, das sind die Prioritäten unserer Mitgliedsunternehmen", erklärt der saarländische bpa-Landesvorsitzende Helmut Mersdorf.

Alle Spitzenkandidaten zur Landtagswahl haben deshalb konkrete Fragen zur Zukunft der Pflegeausbildung, zur Fachkräftesicherung, zum Bürokratieabbau und zur künftigen Rolle der privaten Pflege im Saarland erhalten. "Wir alle wissen, dass die Versorgung einer weiter steigenden Zahl von Pflegebedürftigen in unserem Bundesland nur durch großes privatwirtschaftliches Engagement zu gewährleisten sein wird", so Mersdorf. Damit private Betreiber die Versorgungsformen schaffen können, die von Pflegebedürftigen und ihren Familien gewollt und gebraucht werden, benötigen sie jedoch Planungssicherheit und vernünftige wirtschaftliche Rahmenbedingungen. "Aktuell gibt es aber Bereiche, vor allem in der häuslichen Krankenpflege, die nicht kostendeckend zu erbringen sind. Das wird bald zu Versorgungsengpässen gerade im ländlichen Raum führen."

Die Antworten der Spitzenkandidaten werden ausgewertet und mit den Mitgliedsunternehmen diskutiert. "Wir werden sehr genau hinschauen, wie wirksam die Pläne der einzelnen Parteien aus unserer fachlichen Sicht sind", verspricht der bpa-Landesvorsitzende Mersdorf. Klar sei aber: "Wer die Pflege nicht oben auf der Agenda hat, kann nicht unser Favorit bei der Landtagswahl sein."

Die Wahlprüfsteine des bpa finden Sie hier: http://www.bpa.de/uploads/media/Wahlpruefsteine_LT-Wahl_SL_2017_01.pdf

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 9.500 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon fast 150 im Saarland) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 290.000 Arbeitsplätze und circa 22.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei etwa 23 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Für Rückfragen: Angela Eicher, bpa-Landesbeauftragte, Tel.: 0681/948
88 40, www.bpa.de

Original-Content von: bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung

Weitere Meldungen: bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.