bpa - Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Alle Träger von freiwilligen Diensten gleichermaßen fördern

Berlin (ots) - bpa fordert Gleichbehandlung

Am Freitag diskutiert der Bundesrat zwei Entschließungsanträge zur Zukunft der Jugendfreiwilligendienste. Hintergrund ist die geplante Aussetzung des Wehr- und Zivildienstes.

"Bayern fordert, dass in die Bundesförderung der Jugendfreiwilligendienste alle Träger einbezogen werden müssen. Dafür setzten wir uns schon lange ein. Wir brauchen hier endlich eine Gleichbehandlung, um das bürgerschaftliche Engagement zu stärken und mehr Plätze bereitstellen zu können", so Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa). Der bpa vertritt über 6.500 private Pflegeeinrichtungen, von denen etliche auch Zivildienst- und FSJ-Plätze zur Verfügung stellen. Leider wurden sie von der Bundesförderung bisher ausgeschlossen.

"Die Bundesmittel für die Freiwilligendienste dürfen nicht nur Trägern von Einrichtungen der Wohlfahrtspflege gewährt werden, sondern müssen auch für private Pflegeeinrichtungen zur Verfügung stehen. Wir müssen doch alle Möglichkeiten nutzen, um die Freiwilligendienste weiter auszubauen. Die privaten Pflegeeinrichtungen dürfen dabei nicht wie bisher ausgeklammert und benachteiligt werden. Die Zeit ist reif für eine gleichberechtigte Förderung aller Träger", appelliert Tews.

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Für Rückfragen: Bernd Tews,Geschäftsführer, Tel.:+49 (30) 30 87 88
60.

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