medienforum nrw

Neue Strategien für klassische Medien
Hörfunk und Printmedien beim medienforum.nrw

    Düsseldorf (ots) - Zeitungen, Zeitschriften und das Radio sind aus
der Medienlandschaft nicht wegzudenken. Auch im Zuge der
weitergehenden Verbreitung des Internets haben sie ihre
Vorreiterrolle nicht verloren, machen derzeit aber einen schwierigen
Wandlungsprozess durch. Auf dem diesjährigen medienforum.nrw
diskutieren Journalisten und Fachleute über aktuelle Entwicklungen
und Perspektiven der Branche.
    
    Ein anhaltend schwaches Anzeigengeschäft, sinkende Auflagen und
Fusionen: Die Printmedien befinden sich in einer Phase des Umbruchs.
Der Zeitungstag im Rahmen des medienforum.nrw, veranstaltet vom
Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und dem
Zeitungsverleger Verband Nordrhein-Westfalen, bietet ein
Diskussionsforum für diese Themen. Die Veranstaltungen am Donnerstag,
20. Juni 2002, beginnen mit der Eröffnungsrede von Helmut Heinen,
Präsident des BDZV. Im Anschluss diskutieren Jochen Becker,
Vorsitzender der Geschäftsführung der Frankfurter Allgemeinen
Zeitung, Günter Kamissek, Sprecher der Geschäftsführung der
Verlagsgruppe M. DuMont Schauberg, und Allan Marshall, Director
Technologies bei Associated Newspaper, über "Neue Strategien für ein
klassisches Medium". Die Moderation übernimmt Focus-Chefredakteur
Helmut Markwort. Am Nachmittag debattieren Tissi Bruns,
Ressortleiterin Die Welt, und Dr. Uwe Vorkötter, Chefredakteur der
Berliner Zeitung, über Themen zwischen "Qualität und Quote".
    
    Als Eröffnungsveranstaltung im Radiobereich am Donnerstag, 20.
Juni 2002 ab 8.00 Uhr, wird der Talkmaster Thomas Koschwitz mit
Wigald Boning über das Phänomen "Ich bin eine Marke" sprechen. In
einem weiteren Panel verraten Programmdirektoren, wie Arno Müller,
104.6 RTL, und Chefredakteure wie Dimi Breuch, Radio Köln, ihre
größten Pannen. In der Gesprächsrunde "Comedy kann man lernen" geben
John Pidgeon, BBC, und Kenneth A. Maple, Autor, praktische Hinweise
für dieses wichtige Radioformat. Abgerundet werden die
Veranstaltungen im Hörfunkbereich mit anklingenden Zukunftsvisionen:
Axel Jürgens fordert mit seiner Rede über das Essener
Redaktionssystem eine Integration der neuen Medien in den Lokalfunk.
Hartmut Gläsmann, Geschäftsführer radio NRW, und Kai Fischer,
Geschäftsführer Hitradio Antenne, diskutieren über die Schaffung
nationaler Sendeketten.
    
    
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