Dr. Klein & Co. Aktiengesellschaft

Der Dr. Klein Allfinanz-Service: Unabhängige Informationen zu den Themen Baufinanzierung, Kredit, Versicherung, Geldanlage

    Lübeck (ots) - Die Dr. Klein & Co. AG, ein erfolgreicher unabhängiger Vertrieb von Finanz- und Versicherungslösungen in Deutschland, bietet allen Medien alle zwei Wochen - und zu besonderen Anlässen - einen Allfinanz-Service, in dem zwei Themen aus den Bereichen Baufinanzierung, Kredit, Versicherung und Geldanlage behandelt werden. Der Abdruck ist honorarfrei. Um Quellenangabe wird gebeten.

    Heute:  

    Thema 1: Geld mit Eigenleistungen sparen

    Handwerkliches Geschick vorausgesetzt, können Bauherren durch Eigenleistungen bei der Finanzierung ihres Eigenheims nennenswerte Beträge sparen. Unzureichendes Eigenkapital oder die Planung übersteigende Baukosten zwingen jährlich Tausende Bauherren dazu, selbst Hand anzulegen.

    Realistisch einschätzen

    Bei der Prüfung der eigenen Möglichkeiten ist es ratsam, sich nicht zuviel zuzutrauen. Da selbst geübte Laien im Regelfall für die gleichen Arbeiten leicht die doppelte Zeit wie die Profis benötigen, kommen bei einem Eigenanteil von 10% der Herstellungskosten leicht an die 1000 Arbeitsstunden zusammen. Zeit, die neben dem eigentlichen Beruf aufgebracht werden muß. Wer über die berühmten linken Hände verfügt, zeitintensiven Freizeitbeschäftigungen nachgeht oder Verpflichtungen hat, nimmt von Eigenleistungen lieber Abstand.

    Realistisch in Frage kommen ohnehin nur solche Arbeiten, die keine hohen technischen und fachlichen Voraussetzungen stellen, also etwa Maler- und Tapezierarbeiten, Bodenbeläge oder die Außenanlagen. Wer sich aufgrund seiner Berufsausbildung mehr zutrauen kann, informiert sich am besten über die fachgerechte Ausführung der Arbeiten bei Freunden oder Bekannten. Niemand ist beispielsweise damit geholfen, wenn das selbst ausgebaute Dach weder luft- noch dampfdicht ist.

    An die Haftpflicht und Berufsgenossenschaft denken

    Was nur wenigen bekannt ist: Der Bauherr ist für die Sicherheit am Bau verantwortlich. Der Abschluß einer Bauherrenhaftpflichtversicherung ist damit absolut empfehlenswert, zumal die Einmalprämie überschaubar ist. (Beitragsrechner beispielsweise unter http://www.drklein.de/bauherrenhaftpflichtversicherung.html)

    Die Finanzexperten von Dr. Klein weisen darauf hin, daß Helfer bei der Bau-Berufsgenossenschaft (BG) angemeldet sein müssen, damit sie im Falle eines Falles durch eine Unfallversicherung geschützt sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Helfer unentgeltlich oder gegen Bezahlung arbeiten. An die BG sind regional unterschiedlich hohe Beitragssätze zu entrichten. Etwa um die zwei Euro sind pro Helfer und Arbeitsstunde zu kalkulieren. Die Beitragspflicht entfällt jedoch, wenn Verwandte kurzfristig aus Gefälligkeit helfen oder wenn alle Hilfskräfte zusammen nicht mehr als 39 Stunden auf dem Bau gearbeitet haben.

    Der Bauherr selbst genießt keinen gesetzlichen Versicherungsschutz. Das auf einer Baustelle potentiell herrschende Unfallrisiko kann daher nur durch eine private Unfallversicherung abgesichert werden.

    Schließlich sollte auch bedacht werden, daß der Bauträger für Schäden, die der Bauherr durch unsachgemäße Arbeiten selbst verursacht, keine Gewährleistung übernimmt. Nicht zuletzt auch vor diesem Hintergrund ist es ratsam, genau zu überlegen, ob die gesparte Summe in einem vernünftigen Verhältnis zur investierten Zeit und den möglichen Risiken steht.

    Thema 2: Steigende Zinsen - Wie Sie jetzt davon profitieren

    Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Zins für die Refinanzierung der Banken vor kurzem erneut nach der Zinswende im Dezember um 25 Basispunkte auf nun 2,5 Prozent angehoben. Der EZB-Chef, Jean-Claude Trichet, deutete an, daß die Zinsen zukünftig weiter steigen werden.

    Inflationsgefahr läßt Zinsen steigen

    Damit reagieren die Währungshüter auf die im Euro-Raum bestehende Inflationsgefahr. Insbesondere das Wachstum der Geldmenge mache ihnen Sorgen. "Sowohl die nominalen als auch die realen Zinssätze sind über das gesamte Laufzeitenspektrum hinweg nach wie vor sehr niedrig, und die Geldpolitik bleibt akkommodierend", heißt es im März-Monatsbericht vom EZB-Sitz in Frankfurt.

    Nach Angaben der Zentralbank hat die überschüssige Geldversorgung der Wirtschaft im vierten Quartal 2005 einen neuen Höchststand seit Beginn der Währungsunion 1999 erreicht. Insbesondere durch die Vergabe von Krediten an Privatkunden wegen der niedrigen Zinssätze wurde dieser Trend forciert.

    Da die Banken sich nun teurer bei der EZB Geld beschaffen können, weichen Sie häufiger auf andere Wege der Geldbeschaffung aus, beispielsweise bei ihren Privatkunden. Ein beliebter Weg sind Tagesgeld-Konten. Auf Grund des starken Wettbewerbs buhlen diese Banken, jetzt sogar mit steigenden Zinsen, um Ihre Gunst.

    Das Tagesgeld-Konto

    Diese Konto-Form ist seit einigen Jahren ein beliebtes Anlageinstrument bei vielen Anlegern geworden. Zum einen bietet es eine meist 100%-ige Kapitalgarantie. Gerade seit dem Aktiencrash Anfang des Jahres 2000 ist dies für viele Leidtragenden besonders wichtig. Zum anderen bietet es Flexibilität. So können Sie täglich unbegrenzt Geld von Ihrem Kontoguthaben abheben.

    Doch gerade die Verzinsung von bis zu 2,75% macht das Tagesgeld-Konto zum Renner. Denn warum sollte man größere Beträge, die man eventuell in näherer Zukunft braucht, auf dem Girokonto zu häufig nur 0,5% liegen lassen, wenn man sie sicher und flexibel zu 2,75% wachsen lassen kann?

    Die Alternative: Das Girokonto

    Wenn Ihnen die Eröffnung eines Tagesgeld-Kontos zu umständlich ist, können Sie auch ein Girokonto mit 2,8% Guthabenverzinsung eröffnen. Diese stark überdurchschnittliche Verzinsung bietet derzeit die Deutsche Kreditbank ihren Kunden an. DKB Cash heißt das Konto, das viele weitere Vorzüge bietet, wie beispielsweise weltweit überall kostenlos Geld abheben (mit der ebenfalls kostenlosen Visa-Karte).

    Aktueller Spitzenreiter

    Das unabhängige Finanzmagazin FINANZtest aus dem Hause Stiftung Warentest hat 75 Anbieter von Tagesgeld getestet. Ihr Urteil: Das Konto Cash Spezial der Bank 1822direkt (Tochtergesellschaft der Frankfurter Sparkasse) ist der "aktuelle Spitzenreiter" (Februar 2006). Beim Finanzdienstleister Dr. Klein ist dieses Konto Testsieger, da neben der erstklassigen Verzinsung zudem die Möglichkeit besteht, dort ohne Mindesteinlage Geld anzulegen. Die Experten weisen besonders auf die monatliche Zinsgutschrift hin, die einen interessanten Zinseszinseffekt ermöglicht, der Ihr Geld schneller wachsen lässt.

    Fazit

    Die steigenden Zinsen sind eine ideale Gelegenheit, jetzt Ihre kurzfristigen Rücklagen rentabel und sicher anzulegen. Wenn Sie noch kein Tagesgeld-Konto haben, können Sie im Tagesgeld-Vergleich unter http://www.drklein.de/festgeld.html aus über 150 Anbietern den für Sie passenden herausfinden. Wenn Sie schon ein Tagesgeld-Konto haben, sollten Sie hier prüfen, ob nicht ein anderer Anbieter mehr Zinsen für Ihr Geld zahlt.

    Quelle: Der Dr. Klein Allfinanz-Service

    Hintergrundinformation: Dr. Klein ist ein erfolgreicher unabhängiger Vertrieb von Finanz- und Versicherungslösungen in Deutschland. Seit Gründung des Unternehmens 1954 versteht sich Dr. Klein als Partner für die Finanzen seiner Kunden. Wer die passende Finanzierung für seine Immobilie oder sein Auto sucht, eine günstige Versicherung oder eine lukrative Geldanlage, ist bei Dr. Klein richtig. Durch seine führende Marktstellung bietet das Unternehmen exklusive und einzigartige Konditionen an. Dabei arbeitet Dr. Klein ausschließlich mit namhaften Kredit- und Versicherungsunternehmen zusammen, die dem Unternehmen einmalige Sonderkonditionen zur Verfügung stellen, von denen der Kunde profitiert.

    Besonders stolz ist Dr. Klein auf seine traditionell starke Positionierung als bedeutender Dienstleister der Wohnungswirtschaft. In jahrzehntelanger Zusammenarbeit wurden gemeinsam mit den Wohnungsunternehmen in Deutschland Werte geschaffen und erhalten.

Pressekontakt: Volker Bitzer Leiter Unternehmenskommunikation

Dr. Klein & Co. AG Mühlenbrücke 8 23552 Lübeck Tel.:  +49 451 140 8 -505 Fax:    +49 451 140 8 -599

E-Mail: volker.bitzer@drklein.de http://www.drklein.de

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