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Sedo informiert: Welche Steuerrichtlinien gelten bei Domainverkäufen?

    Köln (ots) - Viele Besitzer von Domains (Internetadressen) wissen nicht, dass bei Verkauf oder Vermarktung ihrer Domains Umsatz- und Ertragssteuern anfallen können. Wer tatsächlich steuerpflichtig ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Die weltweit führende Domainhandelsbörse Sedo.de informiert über die wichtigsten Regeln:

    - Unternehmer sind in den meisten Fällen verpflichtet, sowohl Ertragssteuern (Einkommens-, Gewerbe- und Körperschaftssteuer) als auch Umsatzsteuer auf die erzielten Einnahmen abzuführen. Dies gilt für alle Einnahmen aus Verkauf, Verpachtung und Parking von Domains.

    - Kommt der Verkäufer aus Deutschland und der Käufer aus einem Land außerhalb der EU, entfällt die Umsatzsteuerpflicht. Innerhalb der EU greifen unterschiedliche Regelungen.

    - Privatpersonen müssen weder Einkommensteuer noch Umsatzsteuer entrichten. Hier sollte jedoch die Spekulationsfrist beachtet werden. Zusätzlich haben die Finanzämter einen Ermessensspielraum, um zu beurteilen, ob jemand tatsächlich privat oder als gewerblicher Händler auftritt. Wer beispielsweise über 100 Domains jährlich verkauft, wird sich der Steuerpflicht kaum entziehen können.

    Weitere detaillierte Informationen gibt es unter:     http://www.sedo.de/presse/Domainverkaeufe.pdf

    Über Sedo

    Sedo mit Sitz in Köln und Boston (USA) ist die weltweit führende Domain-Handelsbörse mit einem Angebot von über 2 Millionen Domains aller Endungen. Sedo bietet Dienstleistungen rund um Domains - wie Domain-Parking, Domain-Bewertungen, Domain-Vermittlung, Domain-Transfers und Domain-Vermarktung. Weitere Informationen unter www.sedo.com.

Pressekontakt:
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Semra Yilmaz
Tel. (+49) 0221-420 758 - 274
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