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Tsunami auf Java: HELP ruft zu Spenden für die Flutopfer auf - Helfer treffen auf Java ein - 30.000 Obdachlose brauchen Hilfe

    Bonn (ots) - Bonn/Indonesien - 18.07.2006 Im Tsunami-Gebiet an der Südküste Javas steigt die Zahl der Opfer stündlich. Bislang gehen in Behörden von über 300 Toten aus, 30.000 Menschen sollen obdachlos sein. Es ist damit zu rechnen, dass die Zahl der Opfer noch steigen wird. Ein Team von Helfern der deutschen Organisation HELP - Hilfe zur Selbsthilfe trifft zur Stunde auf Java ein, um erste Hilfsmaßnahmen einzuleiten. HELP wird sich vorrangig um die Versorgung der Verletzten und vielen Obdachlosen kümmern.

    "Auch wenn die Zahl der Toten aufgrund der frühzeitigen Tsunami-Warnung nicht sehr hoch sein dürfte, herrschen in der dicht besiedelten Katastrophenregion chaotische Zustände. Zehntausende haben alles verloren und müssen nun unterstützt werden, " sagte HELP-Nothilfekoordinatorin Karin Settele in Bonn.

    HELP ist in Indonesien zur Zeit mit Wiederaufbau-Teams nach dem Tsunami von 2004 und dem Erdbeben auf Java im Mai diesen Jahres im Einsatz. Die gute Infrastruktur macht eine schnelle Reaktion auch auf diese erneute Katastrophe möglich.

    Für Interviews stehen unsere Mitarbeiter in Indonesien zur Verfügung.

    HELP bittet dringend um  Spenden für die Tsunami-Opfer

    Konto 44644 Sparkasse KölnBonn BLZ 370 501 98 Stichwort: Tsunami Java

    HELP - Hilfe zur Selbsthilfe e.V. ist eine von zehn Mitgliedsorganisationen des Bündnisses "Aktion Deutschland Hilft", die bei Katastrophen ihre Kräfte bündeln, um schnelle und effektive Hilfe zu leisten.

Pressekontakt:
Berthold Engelmann
Pressesprecher
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