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Nepal: Hilfe für eine selbstbestimmte Zukunft

Die von Help ? Hilfe zur Selbsthilfe wieder aufgebaute Daduwa-Schule im Distrikt Sindhupalchok. 
Wer die Schule besucht, hat Chancen auf eine selbstbestimmte Zukunft jenseits von Armut.
Die von Help ? Hilfe zur Selbsthilfe wieder aufgebaute Daduwa-Schule im Distrikt Sindhupalchok. Wer die Schule besucht, hat Chancen auf eine selbstbestimmte Zukunft jenseits von Armut.
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Der Wiederaufbau der Schulen und die Versorgung der Kinder mit sauberen Wasser ist ein wichtiger und großer Schritt in Richtung Selbstbestimmung. Die Bonner Hilfsorganisation Help - Hilfe zur Selbsthilfe leistet in Nepal engagierte Hilfe zur Selbsthilfe.

Nepal: Hilfe für eine selbstbestimmte Zukunft

Mit dem Aufbau von Schulen Perspektiven schaffen

Bonn, 23. April 2018 - Die Bonner Hilfsorganisation Help - Hilfe zur Selbsthilfe nahm sich unmittelbar nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal 2015 überlebenswichtigen Soforthilfemaßnahmen an. Nach drei Jahren im Einsatz für die Menschen im ländlichen Distrikt Sindhupalchok sind zehn Schulen wieder aufgebaut und an die aufbereitete Wasserversorgung angeschlossen. In der Gemeinde Thulo Sirubari hielt Help Schulungen in Gemüseanbau, Imkerei und Kleintierzucht ab und bildete lokale Handwerker im erdbebensicheren Bauen aus. Maßnahmen, die heute ihre Früchte tragen.

"Wir sind froh in den letzten drei Jahren so viel erreicht zu haben", sagt Projektkoordinatorin Simone Walter von Help. "Nach der Katastrophe standen die Menschen in der kleinen Gemeinde Thulo Sirubari vor dem Nichts. Unser Schwerpunkt lag auf dem erdbebensicheren Wiederaufbau von zehn Schulen, inklusive deren Versorgung mit Wasser und der Errichtung von Sanitäranlagen. Aktuell bauen wir vier weitere Schulküchen und verlegen noch fehlende Rohrleitungen von den Wasserquellen zu den Schulen." Nichtsdestotrotz sollen die erfolgreichen Maßnahmen nicht darüber hinwegtäuschen, dass dem Himalaya-Staat noch ein langer Weg bevorsteht, um die Armut langfristig zu überwinden, ergänzt Walter. Zudem sei gerade die Wasserversorgung in vielen anderen ländlichen Gebieten desaströs. Noch immer leiden in den strukturell schwachen Gebieten die Menschen unter Krankheiten, die durch verunreinigtes Wasser und mangelnde Hygiene übertragen werden.

Am 25. April 2015 wurde Nepal vom schwersten Erdbeben seit über 80 Jahren erschüttert. 9.000 Menschen starben, über 600.000 Häuser wurden komplett zerstört. Die ohnehin schlechte Wasserversorgung kam vielerorts komplett zum Erliegen, da unterirdische Wasserläufe durch die Erdstöße verschoben wurden.

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